• Michaela Helmecke (17) aus Hamburg ist ein versoffenes und vor allem faules Prinzesschen, wie ich finde. Ihr Lebensinhalt besteht darin, die Schule zu schwänzen und stattdessen ein Bierchen zu trinken. Tino Feldkamp (17) aus Köln ist ein stolzer Assi, wie er selbst sagt. Sein Leben: Kiffen, Trinken, Geldabziehen – das ist ja glatt schlimmer als bei Michaela.
    Bis auf die Pfunde auf den Hüften haben die beiden aber eins gemeinsam: – ihre Mütter schicken sie (unter dem Vorwand eines Partyurlaubs) zu den strengsten Eltern der Welt nach Rumänien.
    Die Carloantas betreiben einen Bergbauernhof in den Karpaten wie vor 100 Jahren. Ihr Erziehungskonzept: Liebe, Geduld und Strenge. Hoffentlich bringen Sie unsere Chaos-Teenager auf den rechten Pfad.

    Tja, den Partyurlaub haben sich die beiden irgendwie anders vorgestellt (wie doof muss man auch sein um auf so einen Trick rein zufallen). Stattdessen finden sich die beiden in mitten der Einöde wieder und finden das, wie sie selbst sagen, “Scheiße!” (Oh, Mann, die Jugend von heute sagt auch zu allem “Scheiße!”).

    Für Tino wird es noch schlimmer. als er sieh,t dass die Gastmutter Lucretia ein Kopftuch trägt – ist sie wohl möglich eine Türkin – so eine Muslima? – Tino befürchtet Schlimmstes…
    Dumitru, der Gastvater, ist von Tino auch nicht so begeistert. Der tut auf harten Kerl aber wir sollen keine Sorgen haben – das harte Leben hier wird ihn schon brechen, meint Dumitru.
    Noch schlimmer fällt Lucretias Urteil über Michaela aus – die sei ja fett und penetrant geschminkt – gibt sie vor der Kamera zu besten. Finde ich übrigens auch ;-)

    Nach der lange Reise drückt natürlich bei beiden die Blase und Zeit für eine Dusche wäre ja auch mal. Die Gasteltern zeigen Ihnen natürlich liebend gerne den Weg zur Dusche und zur Toilette. Dabei handelt es sich um einen Wassereimer und ein Plumpsklo – was die beiden Terror-Kids aber noch nicht wissen.
    Dass irgendwas faul ist, hätten die beiden eigentlich schon merken müssen, als sie der Weg in den Viehstall führt. Kühe und Pferden drängen sich dort und lassen einfach unter sich auf den Boden. Tino und Michaela halten sich die Nase zu, aber bei Tino reicht das nicht, er bekommt fast einen Brechanfall. Und dann noch das – die Gasteltern erklären, dass die beiden hier demnächst arbeiten sollen – beide verweigern sich mit den Worten: “Wir sind Stadtkinder und kommen nicht vom Bauernhof.”
    Tino, das vollschlanke Kind, hat übrigens – außer um sich die Nase zu zu halten,bisher nicht einmal die Hände  aus den Taschen genommen. Das nenne ich Motivation und Respekt gegenüber den Gasteltern.
    Endlich durch den Stall durch, geht es über einen schlammigen (könnte auch wieder Sch… sein…) Pfad auf ein Feld. Und wo ist jetzt das Bad, denken sich Tino und Michaela.
    Plötzlich zeigt Dumitru den beiden einen Wassereimer – damit könnten sie sich waschen, meint er zu den beiden.
    Tino und Michaela können es nicht fassen. Aber es kommt noch besser. Als nächstes geht es weiter zu einem Gartenhäuschen. Als Dumitru die Tür öffnet, entpuppt sich das Gartenhäuschen als Plumpsklo. Das ist nun wirklich zu viel für Michaela und Tino. Tino schmiedet sogar Mordpläne gegen seine Mutter, die ihm das eingebrockt hat, und Michaela will sofort ausziehen, wenn sie wieder daheim  ist.
    Wer so lebt, muss wohl behindert sein, denken und sagen die beiden auch später.
    Was die beiden aber nicht wissen – es gibt ein richtiges Bad. Dumitru und Lucretia finden aber, dass Tino und Michaela sich dieses erst einmal verdienen müssen.

    In der ersten Nacht können Tino und Michaela natürlich nicht schlafen und begeben sich auf Entdeckungstour mit einer Nachtsichtkamera (wahrscheinlich wurde sie dafür vom Fernseh-Team angestachelt – da frag ich mich auch – wo schlafen eigentlich die???) und entdecken ein geheimes voll Ausgestattetes und vor allem gefliestes Badezimmer.

    Am nächsten Tag stellen die beiden ihre Gasteltern zur Rede – diese erklären den beide,n dass sie erst ins Badezimmer dürfen, wenn sie artig und tüchtig sind. Natürlich halten die beiden sich daran nicht und benutzen es – um die Arbeit drücken sie sich übrigens auch!
    Da sie den Tag über nix mehr zu tun haben, gehen die beiden mit geklautem Geld auf Einkaufstour – ein bisschen Stoff, also  Alk – kaufen. Leider gibt es es das nur für Leute ab 18.” Scheißland!” befinden beide.

    Natürlich bleibt das ganze nicht ohne Strafe und die beiden müssen draußen essen.

    Am nächsten Tag fügen sich beide etwas – naja, nur Michaela. Sie hilft mit und es macht ihr sogar Spaß. Tino hingegen schläft lange und raucht auch noch, statt zu arbeiten. Dumitru versucht es auf vielerlei Art und Weise, ihn zu erreichen – ohne Erfolg.
    Als Michaela von der Arbeit gut gelaunt – voller Hoffnung auf eine Dusche wiederkommt – stellt sie fest, dass Tino nichts getan hat. Sie weiß was das bedeutet. Beide werden für Tinos Versagen bestraft… und die Strafe ist ziemlich heftig dieses Mal. Dumitru schmeißt die beiden raus!
    Voller Trotz freuen sich beide darüber, denn endlich können sie hier weg. Zumindest hält dieses Gefühl bis zur Hoftür, denn dann finden sich beide wieder in der Einöde der Karpaten ohne Geld. Aber Michaela hat eine geniale Idee. Sie kann ja Englisch und schreibt auf eine Stück Pappe “Airport”. Damit, denkt sie, kommen die beiden bestimmt zum Flughafen…
    Klappt sogar, wenigstens teilweise. Sie werden zwar mitgenommen, müssen aber für ihre Fahrten zu ihrer Überraschung bezahlen.
    Nach sechs Stunden der Flucht kehren beide wieder reumütig zurück. Die beiden beschließen, ab nun artig zu sein. Und es lohnt sich für beide. Tino wird ruhig und ausgeglichen durch die Arbeit. Besonders als Dumitru ihn lobt und ihm Aufgaben gibt, die er selbständig erfüllt, blüht er regelrecht auf. Er fühlt sich das erste Mal geliebt und gefördert. Michaela geht es ähnlich.
    Michaela beschließt, zu Hause auch mehr zu machen – Tino hingehen zieht zu Hause erst mal aus, da er seiner Mutter vorwirft ihn nicht zu lieben – die tut auch nicht viel dafür vor der Kamera – man bekommt als Zuschauer wirklich das Gefühl, ihr sei ihr Sohn egal. Hoffentlich wird das wieder besser.

  • Nachdem die strengsten Eltern der Welt etwas auf sich warten haben lassen, kehren sie nun noch härter zurück – kein Wunder bei der Jugend von heute.
    Jennifer Mex (15) aus Leverkusen ist nämlich so eine Rotzgöre, die ständig ihre Eltern ankackt und mit ihrer Freundin wahllos Menschen anpöbelt. Zeit für einen Friseur hat sie scheinbar auch nicht, denn ihre rotblond gefärbten Haare sehen aus, als kämen sie aus einer schmierigen Pastaküche, wie ich finde.
    Ihr zur Seite steht dieses Mal Dennis Dallmann (14) aus Berlin, auch genannt die Checker-Vokuhila. Er widersetzt sich immer seiner Mutter und baut nur Scheiße mit seinen Freunden, damit soll jetzt Schluss sein.  Jenny und er werden nach Namibia zu den strengsten Eltern der Welt geschickt.
    Dachte man früher noch, es wäre eine Strafe für die Kids, auf eine bayrische Alm geschickt zu werden, geht es nun für die Kids zurück in die Steinzeit, denn die Himba, ein Volksstamm in Namibia, lebt genau so. Häuser aus einem Lehm-Kuhsch…-Gemisch, Kacken im Busch – all das erwartet unsere Rotzgören.

    Noch nicht einmal richtig angekommen, stellt Jenny fest, dass hier wohl im Busch keine Disco gibt… Tanzen könnte sie aber, denn die Himbas laden Jenny und Dennis gleich zu Beginn zu einem Stamm-Tanz ein… Tja in der Disco ihren Popo wackeln zu lassen, darauf steht sie, aber nun vor diesen Fremden ein bisschen herum zu hüpfen? Das geht natürlich gar nicht und sie fängt erst einmal an zu heulen und alle lachen über sie – geschieht ihr recht, wie ich finde!

    Was mich aber wunderte – Jenny beklagte sich zunächst gar nicht darüber, dass sie mit ihren hochhackigen Schuhen in dem lehmigen Boden voller Vieh-Scheiße (die Himbas leben mit ihren Vieh zusammen) langsam einsinkt…

    Wie dem auch sei – als Nächstes lernen Dennis und Jenny ihre Schlafgelegenheit für die nächsten Tage kennen. Eine Lehmhütte ohne Matratzen ohne alles, dafür aber mit einer Mutter, die ihr Kind vor den Augen der beiden stillt – was bei Dennis unserem Oberchecker, der bestimmt schon ganz viele Frauenbrüste gesehen hat, zu einem kindlichen Kicheranfall sorgt – ja, du bist so ein Checker!!!

    Natürlich klappt das mit dem Schlafen gar nicht und die beiden Campen draußen in Schlafsäcken – dabei kuschelt sich Jenny ganz eng an Dennis, wie ich finde. Kein Wunder denn sie verriet uns anfangs dass sie ihn ganz süß findet – er leider sie nicht…

    Morgens macht sich Jenny dann auf die Suche nach einer Steckdose -  “zum Haare machen”… Leider ohne Erfolg, dafür mit viel Gelächter der Stammes-Mitglieder – hehe ;-)
    Jenny nimmt es aber den Himbas inzwischen nicht mehr so übel, denn sie stellt für sich selbst fest, dass die Himbas gar nichts für ihre Situation können – sie haben ja so wenig Geld – oh, Mann, die lebt ja immer noch in ihrer Traumwelt…
    Dass Jenny manchmal Dinge sagt, die sie nicht so meint – ich hoffe es zumindest – wird auch deutlich, als sie dazu eingeladen, wird ein bisschen Ziegenmilch zu trinken… Jenny quittiert dieses Angebot nach dem ersten Schluck mit: “Da trinke ich ja lieber meine Pisse!”.  Bitte doch gerne, sag ich da nur – Kabel1 würde es freuen.

    Zum Glück gibt es noch Wasser zu trinken – ähm ich meine, gäbe – denn bevor man Wasser trinken kann, muss man es aus einer drei Kilometer entfernten Pfütze holen. Ist ja klar, wer das heute machen darf und so werden Jenny und Dennis losgeschickt. Natürlich passt das unserer Zicke gar nicht und sie bekommt schon den einen oder anderen Ausraster auf dem Hinweg. Endlich angekommen, wird Jenny alles zu viel und sie macht das, was sie am Besten kann – Heulen!!! Dennis dagegen integriert sich immer mehr und hilft mit.

    Und nun kommen wir zu meinem Lieblingscamping-Thema (ich persönlich bin außerdem kein Camping-Freund):  Was ist, wenn ich mal muss? Tja Jenny stellt sich auch diese Frage bzw. fragt mal die anderen und die Antwort war ja so klar: “Dann geh in den nächsten Busch”. Jenny traut sich aber nicht und so muss Dennis zum Aufpassen mit. Als Jenny dann aber loslegen will, bekommt sie wieder ihren Zickenausraster und jagt Dennis, der natürlich ganz genau aufgepasst hat ;-) , davon!

    Nun begeht Jenny aber einen großen Fehler – sie soll das Dorf putzen. Darauf hat sie aber keine Lust, haut ab und raucht erst einmal eine. Leider wird sie sofort erwischt. Da die Stammesälteste glaubt, dass Jenny keine der Himba-Strafen überleben würde, dürfen Jenny und auch Dennis ihre Lieblingssachen dem Häuptling schenken. Von nun an sind beide gebrochene Rotzgören und sind “verhältnismäßig” brav, denn als Jenny mithelfen soll, mit ihren Händen Lehm und Kuhscheiße zu verkneten für den Hausbau, macht sie sogar mit.

    Zum Schluss dürfen die beide noch eine Ziege verkaufen. Natürlich schickt Kabel1 unsere beiden Gören ohne Sprachkenntnisse in die nächste Stadt – trotzdem packen sie es. Vom Erfolg verwöhnt, wollen die beiden nun ihrer Gastfamilie auch etwas Gutes tun und beschließen, von dem erworbenen Geld, Zutaten für einen Pfannkuchen zu kaufen,  denn die Himbas sollen doch auch mal etwas Schmackhaftes essen finden die beiden – süß oder? ;-)
    Leider hat der Regengott wohl was dagegen, denn auf dem Rückweg werden die beiden von einer Sintflut überrascht und verlieren alles… Pfannkuchen und Geld! Der Häuptling verzeiht den beiden aber am Ende (zum Glück wusste er wohl nichts vom Pfannkuchen).

    Obwohl die beiden nun nach Hause müssen, hat besonders Dennis Schwierigkeiten, sich zu trennen. Er ist Ziegenchef geworden! So eine Karriere wird ihm in der Leistungsgesellschaft Deutschlands sicher nicht vergönnt sein. Trotz dessen haben beide endlich gelernt, dass Egoismus kein Weg ist, um ein glückliches Leben zu leben.

  • Bei Kay hat sich auch alles bessert. Nach seinen Erfahrungen bei den Brunners in der Schweiz, hat beschlossen sein Leben zu verändern. Er schneidet sich als erstes die Haare ab und sieht, wie ich finde, immer noch aus wie ein Mädchen ;-) Aber er will erwaschen werden, denn er hat erkannt, dass er noch nicht auf einen eigenen Beinen stehen kann und das sich daran was ändern muss.

    Seine Mutter ist auch überglücklich dass sie ihren Sohn zu den strengsten Eltern der Welt geschickt hat. Das Video der Folge will sie sich übrigens aufbewahren und immer mal wieder zum Amüsieren anschauen ;-) Der arme Kay… auf der nächsten Familien Feier wird das Video bestimmt ausgepackt ;-)

    Tags:

  • Nachdem Kabel 1 nun scheinbar alle strengsten Eltern der Welt abgeklappert hat, beginnt die Doku-Soap nochmal von ganz vorne und betrachtet nun wie die Chaoten-Kids sich entwickeln haben. Naja gemeine Zungen würde nun sagen: “Klingt ja so als würde Kabel 1 das Abendprogramm mit Rückblenden füllen…” ;-)

    Dieses Mal ging es als erstes um Caroline (17).

    Ihre Mutter hatte Sie zu den strengsten Eltern aus Ghana gesendet um ihr ein paar Manieren bei zu bringen. Denn Caros liebgslings Aufgaben bestanden, so zeigt es die Rückblende, aus Saufen, Stylen und Scheiße bauen. Die Schule hatte sie abgebrochen und lebte nur noch als Parytgril mit Doppelkinn. Zum Glück war in Afrika alles anderes ;-) . Caro wurde so richtig hart ran genommen und dies scheint Wirkung geziegt zu haben – denn immer hin möchte sie nun doch etwas im Leben erreichen und auch ein bisschen netter sein zu ihrer Mutter. Ja man glaubt es kaum aber sogar wenn ihre Freunde sie überreden ein Fahrrad zu klauen macht sie sich nun Gedanken was dann alles kommen kann – zum Beispiel die Polizei – wie sie selbst sagt. Ihre Mama ist sogar guter Dinge das Caro auch wieder zur Schule geht und das nun alles besser wird. Die beiden gehen ja nun immerhin schon zusammen einkaufen ;-)

    Tags:

  • Die strengsten Eltern der Welt dieses Mal mit der schärfsten Ersatzmutter der Welt !

    Aber keiner wird es zu schätzen wissen, denn unsere Terrorkinder sind dieses Mal beides Schlam… ich meine natürlich heran wachsende Frauen! Die eine ist ein cholerische Ghettobraut und die andere eine Tussi-Zickendiva!

    Unsere Ghettobraut Anna ist 16 und ihr Traumberuf ist “Hartz4Empfänger”! Mit ihrer Mutter ist sie so zerstritten das sich beide sich selber dann bei der Abreise einen guten Urlaub wünschen vom anderen! Unsere Diva ist dagegen ein Engel. Nur halt ein verzogener Engel. Pisei La ist 17 und kommt eigentlich aus Kambodscha aber ihre Mutter hat sie adoptiert. Sie will unbedingt mal eine Schönheitskönigin werden und tut für Mode alles… und alle anderen Aufgaben delegiert sie an ihre geknechtete Mutter.

    Höchste Zeit also dass unsere Terrorkinder etwas lernen. Dieses Mal geht nach Montana in den USA. Zu Toby und Jody Dahl.

    Die beiden betreiben eine Ranch (ohne Bauernhof geht es halt bei “Die strengsten Eltern der Welt” nicht)  und haben auch noch selbst 3 Kinder. Das Jody für ihre 35 Jahre ziemlich scharf ist habe ich schon erwähnt oder? ;-)

    Ok aber gleich zu beginn machen die neuen Eltern den beiden klar, dass sie die beiden Respektvoll behandeln werden, wenn diese es auch tun… Ihr könnte euch schon denken was da passieren wird! ;-)

    Ach ja wenn einer sich nicht an die Regeln hält, dann wird der andere mit bestraft! An dieser Stelle wurde Pisei, die sich um die Gunst ihrer Ersatzeltern bemühte, klar dass sie oft mit bestraft wird. Denn Rauchen ist verboten und Anna ist Raucherin und hatte von Anfang an klar gemacht, dass sie darauf nicht verzichten will. Pisei wurde schon mal profilaktisch sauer – hehe ;-)

    Ok der erste Tag beginnt mit einen typisch amerikanischen Frühstück inkl. Gebet. Dabei kommt unserem Ghettokind ein Fuck über die Lippen. Ohh in Amerika ein böses Wort. Als strafe sollte sie dann das Klo putzen – hehe. Das wäre sogar drin gewesen, wenn sie nicht auch noch den Rand von innen hätte auswischen sollen. Anna rennt weg und wirft dann ihrer scharfen Ersatzmutter noch ein paar mehr Fucks an den Kopf. Folge -> Pisei und Anna müssen den Küchenboden mit den Händen wischen. Anna ist super sauer und raucht danach erstmal eine. Kein 5min später bittet Toby sie zum Report. Er riecht den Braten natürlich sofort und nimmt Anna und Pisei mit auf eine Reise. 5 Meilen von der Ranch entfernt sollen sie nun den Weg der Läuterung beschreiten und nach Hause laufen!

    Anna dreht durch! Pisei, die leibe brave verständnisvolle, beruhigt Anna und beide machen sich gemeinsam mit Toby auf den Weg. Irgendwann liegen auf dem Weg tote, schon verweste, Kühe. Toby erklärt den beiden, dass er daran schuld ist. Er hätte nicht aufgepasst und den Tieren das falsche Futter gegeben. Hätte er sich mehr bemüht und die Regeln beachtet, erklärt er den beiden Gören, wäre das nicht passiert. Die beiden sind von den toten Tieren beeindruckt und von Toby’s Eingeständnis.

    Am nächsten Tag werden die beiden Geläuterten von Toby in aller früh geweckt. Schnell rasen die 3 zum Kuhstall in dem eine Kuh grade ein Kalb auf die Welt bringt. Die beiden sollen mit langen Plastikhandschuhen bewaffnet (da bin ich mir nicht sicher)  in den Arsch oder die Vagina (muss ja auf meine Ausdrucksweise achten) der Kuh fassen um zu kontrollieren, ob das Kalb richtig liegt. Für Anna ist die Sache zu ekelig. Pisei aber zeigt mut und schiebt ihren Arm in die Kuh!!! Ja richtig gelesen – ihren Arm! Sie hilft dann auch das Kalb aus der Kuh zu holen! Boah! Für Anna zuviel sie verkriecht sich in die Ecke. Trotzdem ist auch sie vom Wunder des Lebens beeindruckt und Toby erinnert die beiden daran das auch ihre Mütter soviel Kraft und Mühe brauchten um ihnen das Leben zu schenken. Die beiden sehen das ein!

    Am Abend dürfen die beiden dann noch die Söhne der Familie babysitten. Ziemlich anstrengenden Sachen denn der jüngste pinkelt einfach mal beim Abendessen auf seinen Stuhl und spielt in der Pfütz – iiigit! Auch Anna findet das ekelig und will die Sch… auch nicht weg machen! Der Kleine hält die beiden ganz schön auf Trapp. Am Ende schlafen aber alle friedlich aber erschöpft ein und unseren Mädels wird wieder bewusst wie viel Arbeit ihre Mütter mit ihnen haben.

    Der letzte Tag ist ziemlich unspektakulär. Anna überwindet ihre Angst vor Pferden und Pisei räumt das Lager auf. Die Ersatzeltern sind total stolz und vor allem Anna fühlt sich scheinbar das erste Mal heimisch. Sie liebt ihre neuen Eltern und will gar nicht mehr weg. Der Abschied wird sehr schmerzlich und zu hause verspricht sie ihrer Mutter das sie sich bessert wenn sie wieder nach Amerika kann. Pisie gelobt auch mehr Rücksicht auf ihre Mutter zu nehmen!

    Tags:

  • Eigentlich wollte ich mir den Scheiß nicht mehr reinziehen aber nachdem mir ein Kollege am Montagmorgen von unseren beiden kuriosen Terrorkinds erzählt hat, konnte ich nicht anders und zog mir die Folge noch am gleichen Abend rein! (Zum Glück habe ich seit kurzem einen Festplatten-Receiver, der auf Trash-TV programmiert ist).

    In der letzten Folge ging es also um Michael (16) und Jennifer (14).

    Michael ist – ach Gott wie sage ich es am Besten – ROSA!!!! Vielleicht auch ein bisschen Pink ;-) und seine Eltern, glaube ich, sollten sich mit dem Gedanken anfreunden in Zukunft einen Schwiegersohn zu bekommen…

    Zumindest treibt er mit seiner ausgeprägten Körperpflege (Zitat: “Ich mache mir auch Abends die Haare. Ein Einbrecher könnte mich ja Nachts entführen….” – ich sag nur “Rosa-Phantasie” ;-) )  seine Eltern in den Wahnsinn außerdem lässt er sich bedienen und macht keinen Finger krumm…. könnte ja das Make-Up versauen!

    Ok das erst Mädchen haben wir schon kommen wir als zu Jennifer!

    Jennifer ist der Terror-Kuchen (nein kein Krümmel – der sieht anders aus!) schlecht hin. Sie ist eine herum schreiende Göre, wenn ihr mich fragt, die keinen Respekt vor ihrem WOW-Spielenden Stiefvater hat und ihrer Mutter auf der Nase herum tanzt. Eine Anzeige wegen “gefährlicher” Körperverletzung hat Jennifer inzwischen auch schon!

    Kein Wunder als das ihre Eltern sie zu den strengsten Eltern der Welt schicken: Carmen und Dario Urbanski in Südafrika!

    Die beiden haben in Afrika einen Bauernhof aufgebaut und betreiben dort eine Kuh-/Straußenfarm. Es gibt also mal wieder genug Scheiße zum Wegmachen für unsere Terrorkids!

    Als ersten ging es ans Kühetreiben, die fangen natürlich an zu kacken bei der Aktion was unseren Michi entsetzen ins Gesicht brachte, denn solche Jobs machen ja nur die Bauern auf dem Dorf und “die sehen ja so scheiße aus”. Ja dann besorg den doch mal rosa Gummistiefel Michi! ;-)

    Naja aber Michi versucht es ja (immer dabei – sein Rosaschirm)  und macht dann sogar später im Kuh-Stall die scheiße weg! Als Dario ihm dann aber beim Milch-Melken Milch ins Gesicht spritzt fängt Michi wieder an zu kreischen, denn Milch lässt er sich nicht gerne ins Gesicht spritzen aber gerne was anders (ein Schelm wer nun böses denkt) wie Michi nachher im Interview berichtet…

    Jenni hat außerdem bis zu diesem Zeitpunkt nix getan außer scheiße zu labern – schade das man das nicht wegschippen kann!

    Beim Futter-Säcke-Schleppen rebelliert sie auch erst aber Dario bekommt sie trotz ihres Herumgeschreie in den Griff bzw. die Wüste, den sie kann ja nirgends hin laufen und ergibt sich ihrem Schicksal irgendwann. Michi fällt zu Jennis Verhalten auch nur ein “Sie kommt ja aus dem Ghetto…!”.

    Danach ging es zum Straußenfüttern. Michi sollte absichern hatte aber mega Angst vor den Tieren denn sie sind nach seiner Ansicht “dumm wie Brot und haben keinen Style!”. Mit Flamingos kann Michi sicherlich besser ;-) – glaube ich zumindest. Aber trotzdem schaffen er und Jenni die Aufgabe.

    Allerdings machte die viele Arbeit an dem Tag müde und so verschlafen die beiden am nächsten Tag. Natürlich sorgt das für Zoff und Jenni dreht voll ab als sie den Kuhstall sauber machen soll. Sie fetzt sich so richtig schön mit Carmen – die Jenni nun auch nur noch fertig machen will.

    Ganz extrem wird es am nächsten Tag. Jenni findet eine Zigarette-Schachtel und raucht natürlich eine! Carmen erwischt sie und stellt sie zur rede. Jenni rastet aus erkennt aber ihren Fehler… (so was ist ihr sicherlich noch nie passiert) und fängt natürlich bitterlich an zu heulen! Eine Erkenntnis tut weh aber auch gut wie Jenni auch merkt, denn nachdem sich alle wieder versöhnt haben entspannt sich das Verhältnis zwischen Jenni und ihren neuen Eltern das erste Mal.

    Heulen tut Mich auch am letzten Tag als Dario die beiden zu einer afrikanischen Familie bringt die nix haben. Ihm wird bewusst das Mode und Styling nicht alles ist im Leben!

    Michi glaube ich sogar das er was gelernt hat aber bei Jenni bin ich mir nicht sicher – ich glaube sie ist schon auf der Treppe abwärts – hoffentlich täusche ich mich da!

    Tags: