• DSDS (RTL) 20.02.2011

    Guten Abend allerseits,

    da sind wir nun bei der aktuellen Staffel von “Deutschland sucht den Superstar” also in der zweiten, interessanteren Hälfte angekommen, denn heute gibt es die erste Live-Show. Aus den fünfzehn Überlebenden des Malediven-Recall werden heute die zehn besten Kandidaten herausgesiebt, für die anderen fünf ist dagegen das Leben als Superstar zu Ende. Mal sehen, wen es heute trifft…

    Es gibt nur einen Typ bei DSDS, der mich noch mehr nervt als die Peinlichkeitsfetischisten Menderes und Cosimo und das ist Marco Schreyl, der Moderator des heutigen Abends. Leider hat Übervater Dieter Bohlen es immer noch nicht hingekriegt, diesen selbstgefälligen Laberheini dauerhaft abzuschalten. Vermutlich ist der so günstig zu haben, dass man dafür bei RTL die vielen Nachteile mit in Kauf nimmt. Der muss aber dann schon ziemlich günstig sein… Also ehrlich, wenn man dafür anrufen könnte, dass Marco Schreyl per Katapult aus der Sendung geschossen würde, ich hätte jetzt garantiert schon einen wunden Daumen von den vielen Wahlwiederholungen! :-)

    Nun denn, zurück zum eigentlichen Thema der Sendung, der Vernichtung von Karriereträumen. Unter dem mehr oder weniger lauten Dauergekreische der ausverkauften Halle kommen die 15 Delinquenten nun zum ersten Mal auf die Bühne, jeder einzelne von Marco Schreyl angekündigt wie ein Weltstar. Sie singen und performen zusammen “Higher” von Taio Cruz/Kylie Monogue, wobei man schon erste Qualitätsunterschiede in der Stimme hören und beim Tanz sehen kann. Insgesamt funktioniert der Auftritt aber ziemlich gut.

    Nun kommt der Einmarsch der Jury-Götter, vorneweg Fernanda Brandao, die sich passend zum bevorstehenden Karneval in ihrer brasilianischen Heimat mit einem recht sparsam geschnittenen Kostümchen begnügt, das ihr gutes Aussehen maximal zur Geltung bringt. Und das ist ja vermutlich auch der Grund, weshalb Dieter sie überhaupt in die Jury geholt hat, tiefer gehende musikalische Fachkenntnisse sollte man bei ihr eher nicht vermuten. Auch Patrick Nuo verspricht sich von der Kollaboration in der DSDS-Jury vermutlich eine Neubelebung seiner momentan etwas dahindümpelnden Musikerkarriere. Seinem Image als Mädchenschwarm entsprechend, kommt er heute mal wieder nach dem Motto “viel zu cool für diese Welt” auf die Bühne. Und sein Frisör scheint momentan übrigens arbeitslos zu sein. Schließlich der Auftritt von Dieter Bohlen, der sich von der ganzen Halle wie gehabt minutenlang als Stellvertreter Gottes im Popsektor abfeiern lässt.

    Dann geht es richtig los, wir beginnen heute mit dem Buchstaben Z, nämlich mit Zazou Mall (26) aus der malerischen Schweiz, einer ausgesprochenen Bohlen-Favoritin. Sie singt “One Love” von David Guetta, alles klappt perfekt und sie tanzt absolut professionell. Also wenn sie damit nicht unter die Top 10 kommt, dann weiß ich auch nicht. Die Jury zeigt sich begeistert, auch wenn Dieter stimmlich noch Optimierungspotenzial ausmacht.

    Sebastian Wurth, mit 16 Jahren Staffelküken und bereits mehrfach als deutscher Justin Bieber tituliert (ist das eher negativ oder positiv gemeint?), startet von Position Nummer Zwei. Weil er auf den Malediven so großes Heimweh hatte, sagt Alleswisser Schreyl, singt Sebastian heute “Home” von Michael Bublé. Hahaha, Spitzenwitz. Der Gesang ist – wie bei ihm gewohnt – wirklich sehr gut, eigentlich viel zu reif für sein Alter und das Publikum bricht dann und wann in spontanen Beifall aus. An der etwas steifen Choreografie könnte man sicherlich noch arbeiten, andererseits, wer mal ein Konzert von Michael Bublé gesehen hat, der ist wahrlich nicht verwöhnt, denn der Typ kann sich ja nun gar nicht bewegen und ist trotzdem ein Superstar. Die Jury ist mit Sebastians Leistung einhellig sehr zufrieden und Bohlen unkt etwas von Bravo-Kompatibilität und garantiert vielen Anrufen.

    Auf Startnummer Drei präsentiert sich die blonde Nina Richel (17), die zuletzt im Recall auch Kritik einstecken musste, was sie Dieter ziemlich übel nahm. Sie präsentiert heute Abend “There you’ll be” von Faith Hill (von Wundertüte Schreyl übrigens als “You’ll be there” angekündigt). Sie singt ihre eher ruhige Nummer ganz ordentlich und mit weeeeeeit ausholenden Gesten. Wie bei ihren beiden Vorgängern, ist die Jury auch von Nina begeistert. Die Entscheidung, wer heute fliegt, dürfte noch ziemlich schwierig werden.

    Gemessen am Auftrittsapplaus, scheint Norman Langen (25) bereits jetzt über eine stabile Fanbasis zu verfügen. Er besetzt bei DSDS die Rolle des Schlageronkels, hat Zuhause vermutlich Bilder von Jürgen Drews und Wolle Petry im Wohnzimmer hängen und fährt auch heute Abend auf dieser Schiene mit dem Titel “Ich bau’ Dir ein Schloss” des selbsternannten Mallorca-Königs Drews. Der Auftritt wirkt ziemlich routiniert, kein Wunder: Norman ist in seiner Freizeit schon seit Jahren in den Dorfdissen der Republik mit deutschen Schlagern unterwegs. Und die Jury urteilt wieder nur positiv, allen voran Onkel Dieter: “Absolut perfekter Auftritt, da werden Zuhause viele denken, das war Vollplayback, war es aber nicht. Du warst der beste bisher!”

    Als deutsche Rihanna wird die wegen ihrer roten Stehfrisur aufgefallene Awa Corrah (18) schon seit den Malediven eingestuft. Im kurzen Einspieler erfahren wir, dass die Bremerin großen Wert auf Styling legt und während eines Schminkanfalls schon mal ein komplettes Zimmer verwüsten kann. Ach ja, acht Geschwister hat sie übrigens auch noch, wird also gelernt haben, sich durchzusetzen. Heute Abend bringt sie “Only Girl (in the World)” von Rihanna, welche übrigens lt. Dieter Bohlen nur mit Computerhilfe gut singen kann. Awa hat keine Rechnerunterstützung und das hört man hier und da auch, hundertprozentig sauber klingt der Song nicht. Darüber tröstet ihr Outfit etwas hinweg, sie trägt ein ultraknappes rotes Babydoll-Kleid, was ihre langen Beine noch mehr betont. Und auch ansonsten ist alles zu sehen, was man als Mann zu sehen erwartet. Die Jury hat die gesanglichen Defizite bemerkt, Dieter findet ihre Titelauswahl nicht sonderlich gelungen, ruhigere Nummern stünden ihr besser als so ein “Rabbelzabbel”.

    Ardian Bujupi (19) hat eine tolle Stimme, dazu noch Gefühl und eine positive Ausstrahlung. das beweist er auch heute Abend bei “Sway” von – schon wieder – Michael Bublé. Seine gekonnte Tanzperformance hätte so auch in jede Top-5-Show gepasst, den Gesang fand ich allerdings in der zweiten Hälfte nicht mehr ganz sauber. Patrick und Fernanda sind aber völlig zufrieden – wie immer und bei jedem – doch Dieter hat scheinbar ein echtes Problem mit Ardian: “Ich hab’ gehört, was da wohl hinter den Kulissen abgegangen ist, wenn Du jetzt schon auf dicken Macker machst, dann garantiere ich Dir, wirst Du das hier nicht gewinnen!”. Damit wir Zuschauer wissen, wovon er spricht, wird nun in einem Einspieler ein Streit zwischen den Kandidaten thematisiert, in dem Ardian seine Mitbewerberin Nicole “Kiki” Kandziora als “Schlampe” und noch schlimmeres bezeichnet haben soll. Er spiele sich intern schon als Obermotz auf, habe Starallüren, wird ihm von mehreren Frauen bescheinigt. Ja, dass passt ein bisschen zum ersten Einspieler, in dem wir seinen Machismo erleben durften, z.B. im Fitness-Studio, beim Fahren schneller Autos und bei seinen Sprüchen über seine Qualitäten als Frauenbeglücker. Das Publikum pfeift, entweder aus Verachtung oder weil es “seinen” Star beschädigt sieht.

    Startplatz sieben gehört der zuvor beleidigten Nicole Kandziora (17), die in ihrem Einspieler berichtet, dass sie Polizistin werden wolle, wenn es mit dem Singen nichts würde. Typmäßig fällt sie in die Schublade “blonde Röhre mit Temperament und Selbstbewusstsein”.  Ihr Titel “Foreworks” von Katy Perry gelingt musikalisch nur so einigermaßen, vielleicht habe sie ihre Stimme auf den Malediven vergessen, vermutet Patrick. Auch Dieter entdeckt ein paar “Rohrkrepierer” im Feuerwerk von Nicoles Song, was das offenbar unmusikalische Publikum sofort mit Buhen quittiert.

    Der Kölner Straßenfeger Mike Müller ist mit seinen 24 Jahren schon fast ein DSDS-Senior. Nach einem langweiligen Einspieler, in dem es eigentlich nur um Fußball und die Müllabfuhr geht, bringt er eine Weise aus seinen Jugendtagen zu Gehör: “Show me the Meaning of being lonely” von den Backstreet Boys. Damit scheint er sich keinen Gefallen getan zu haben, die Ballade vermurkst er einigermaßen, so mancher Ton geht in die Beinkleider und ich denke, Mike wird der Müllabfuhr noch lange erhalten bleiben. Das Kölner Publikum feiert den Lokalmatador frenetisch, doch Dieter ist kritisch, er sei viel zu unkonzentriert gewesen – und das finde ich noch zivil, angesichts der schwachen Leistung.

    Die 18jährige Puppenspielerin Anna-Carina Woitschack hatte Dieter auf den Malediven völlig verzaubert. Im Einspieler berichtet sie freimütig über ihre totale Unerfahrenheit mit dem anderen Geschlecht, sie sei noch Jungfrau und habe noch nicht einmal einen Jungen geküsst. Na, da haben wir ja schon mal ein schönes Thema für die nächsten Wochen, das wird RTL bestimmt nicht auslassen. Heute kommt sie mit Alica Keys “If I ain’t got you” und macht ihre Sache trotz des schweren Titels sehr gut, selbst Dieter ist weitgehend zufrieden. Ihr darf man wohl durchaus gerechtfertigte Ambitionen auf den Superstar-Titel zutrauen.

    Der zum schüchternen Strahlemann aufgebaute Christopher Schwab (18) startet mit dem Song “Hey there Delilah” von den Plain White T’s. Das wird ein echter Gänsehaut-Auftritt, wie er da so mutterseelenallein mit seiner Gitarre auf der großen, dunklen Bühne steht, vom Orchester nur ganz zart begleitet. Nach den zufriedenen Patrick und Fernanda muss Dieter wieder alles kaputt machen. Jaja, der Auftritt sei musikalisch ganz okay gewesen, aber nichts besonderes, weswegen jemand für ihn anrufen würde. Christopher kontert ganz cool, er wisse ja schon von Dieters ihm gegenüber kritischen Einstellung, das habe man ja auch in der heutigen Bildzeitung lesen können (Christopher sei sein “Flop Nummer Drei”, soll da dringestanden haben). Vor diesem Hintergrund ziehe ich meinen Hut, wie der Kandidat da noch so gut singen konnte! Logisch, dass Dieter ihn jetzt unabhängig von der tatsächlich erbrachten Leistung runterputzen muss, sonst würde er ja sein eigenes öffentliches Vor-Urteil in Frage stellen. Gott, ist das arm…

    Der “Arzt, dem die Frauen vertrauen” kommt aus Österreich und trägt bereits seit seiner 26 Jahre zurückliegenden Geburt einen karrierekompatiblen Namen: Marco Angelini. Auf Platz 11 startet er mit “Stark” von Ich+Ich und liefert einen ruhigen, fehlerlosen Auftritt ab. Beinahe langweilig finde ich ihn, der ganze Typ strahlt irgendwie eine totale Unaufgeregtheit aus mit einem Aszendenten zum Schläfrigen, aber Dieter mag ihn (“bester männlicher Auftritt heute”), weil er einfach verlässlich abliefert.

    Als Styling-Gott und Prince Charming wird unser nächster Kandidat vom Schreyl vorgestellt: Felix Hahnsch, 18, hat sich heute eine auffällig bunt-gestreifte Hose aus dem Schrank gesucht, die so eng ist, dass er vermutlich eine Oktave höher singen kann. Ob das was nützt, ist die Frage, denn bisher fiel Felix eher nicht wegen einer besonders guten Stimme, sondern vor allem wegen seiner Selbstverliebtheit auf. Mit blonder Schmachttolle (4 Dosen Haarspray im Monat!), Sixpack und Schlafzimmerblick ist er ganz klar als Anlaufstelle für alle Bravo-Mädchen gedacht, denen Justin… äh Sebastian Wurth noch zu jung ist. Felix kommt heute Abend mit “The Man who can’t be moved” von The Script auf die DSDS-Bühne. Für den Song ist seine Stimme letztlich doch etwas zu dünn, sorry. Patrick und Fernanda loben ihn gewohnheitsmäßig über den grünen Klee, Dieter ist dagegen – auch gewohnheitsmäßig – kritisch, aber wohl auch ehrlich. In der zweiten Hälfte des Titels habe ihm die Stimme gar nicht mehr gefallen, sagt er, vielleicht läge es ja an der zu engen Hose.

    Der Staffelclown Pietro Lombardi (18) kommt als nächster dran. Nach einem nichtssagenden Einspieler mit Maledivenfragmenten tritt er mit Travie McCoys “Billionaire” auf, das wir auch schon vom Recall kennen. Der kurze Text kommt dem Gehirnakrobaten Pietro sehr entgegen und so kann er sich auf seine Performance konzentrieren, was sich auch durchaus lohnt. In seinem quietschgelben Outfit mit der silbernen Jacke und der Schirmmütze wird er sofort zum Publikumsliebling und erhält heftigen Schlussapplaus. Die Jury ist natürlich wieder zufrieden (Fernanda: “Selbst Deine Dusseligkeit kommt sympathisch rüber.”), auch Onkel Dieter fühlt sich gut unterhalten und überreicht dem Kandidaten sogar einen 50-Euro-Schein – als Anzahlung auf das viele Geld, dass er mit dem verpeilten Halbitaliener noch einzunehmen gedenkt…

    Auf Startplatz 14 sehen wir nun den Staffelopa Marvin Cybulski (29), der sich bisher gegenüber allen RTL-Choreografieversuchen als therapieresistent erwies. Soll heißen: Er kann und mag und wird nicht tanzen, basta! Sein angeknackstes Selbstbewusstsein wird vom Gelegenheitspsychologen Marco Schreyl noch einmal öffentlich zur Sprache gebracht und Marvins im Saal anwesende Ehefrau gebeten, etwas Aufmunterndes zu sagen. Leider war das wohl nicht abgesprochen, sie stammelt kurz und dann muss Marco der Guten noch vorsagen, so überfordert ist sie mit dieser überraschenden Aufgabe. Als dann Marco die Anfeuerung des Kandidaten kurzerhand selbst übernimmt, mischt sich von links außerhalb des Bildes auch noch eine aufgedonnerte Dame ein, angeblich Marvins Mutter, die sich in den vorangegangenen peinlichen zwei Minuten wohl ein paar schlaue Sätze überlegt hat, aber nun will sich Marco nicht mehr stören lassen und bringt die Störerin etwas rüde zum Schweigen. Okay, Schwamm drüber, hier geht’s ja ums Singen. Aus der beliebten Balladenecke bringt Marvin, der “Schmusebär”, heute “Midnight Lady” von Chris Norman, dem ehemaligen Smokie-Leadsänger. Der Titel stammt übrigens aus Onkel Dieters eigener Hitkopierstraße, bringt also beim heutigen Abend so ganz nebenbei ein paar gern gesehene GEMA-Einnahmen für den Poptitanen. Marvin singt gut, wie immer, und seine Stimme passt fast beängstigend perfekt zu dem Titel. Ob er besser gesungen habe, als seinerzeit Chris Norman, wird Bohlen gefragt. Nein, das denn wohl doch nicht, aber sehr gut sei das trotzdem gewesen, soviel ist klar. Die Choreografie war allerdings unterirdisch: Marvin steht wegen seines Übergewichts und allgemeiner Bewegungsunlust ziemlich stocksteif auf der Bühne und brummelt den Titel ohne sichtbaren Energieeinsatz ins Mikro, aber wenn man nicht hinguckt, kann das wohl reichen.

    Letzte Kandidatin ist Sarah Engels (18), deren Hauptproblem jedenfalls nicht fehlender Ehrgeiz ist, eher im Gegenteil. Sie höre ihrem eigenen Gesang sehr gern zu, erzählt sie ohne rot zu werden, nebenher sehe sie auch noch “verdammt gut” aus, findet sie. Ihr Titel heute Abend ist “One Moment in Time” von Whitney Houston, den sie natürlich wieder divenhaft fehlerlos abliefert. Hier und da fehlt ihrer Stimme aber dann doch merklich das Volumen, der Jury ist es jedoch egal, die loben heute ja nun wirklich jeden. Allerdings nicht Bohlen, er bescheinigt ihr zwar, brilliant gesungen zu haben, bemäkelt aber eine gewisse Verbissenheit, sie solle nicht permanent über sich schwadronieren (O-Ton: “Hau’ nicht immer so auf die Kacke!”).

    So, nach einem Kurzdurchlauf der wichtigsten Takte aller Auftritte entlässt uns RTL in die Comedy-Pause, die heute von der “Bülent Ceylan Show” gefüllt wird. Die muss man mögen wollen, um sie mögen zu können, geringe Ansprüche und erhöhter Alkoholpegel mögen dabei von Nutzen sein.

    Schnell beamen wir uns auf Mitternacht vor, die Stunde der Entscheidung. Und wie immer spare ich mir auch das endlose Geblubber des Moderationspraktikanten Marco Schreyl, sondern springe gleich zu den entscheidenden Augenblicken. Insgesamt sollen heute zehn Kandidaten für die Mottoshows ausgewählt werden, sieben davon werden direkt vom Publikum und weitere drei von der Jury bestimmt.

    Der kultige RTL-Aufsichtsbeamte Dr. Fleischhauer bringt wie gewohnt den Umschlag mit den Namen. Das Publikumsvotum gewinnen auf Anhieb und in dieser Reihenfolge: Norman Langen, Marvin Cybulski, Marco Angelini, Sebastian Wurth, Pietro Lombardi, Ardian Bujupi und Anna-Carina Woitschack. Das sind sechs “Jungs” und nur ein “Mädchen”! Skandal, das kann natürlich nicht so bleiben und so nominiert die Jury ausschließlich weibliche Kandidatinnen, nämlich Sarah Engels, Zazou Mall und als allerletzte Nina Richel. Die sehen wir also alle am nächsten Sonnabend wieder, dagegen haben bei DSDS entsprechend den Regeln jetzt auf Lebenszeit keine neue Bewerbungschance: Mike Müller, Felix Hahnsch, Awa Corrah, Christopher Schwab und Nicole Kandziora. Ciao, zusammen!

    Wir Zuschauer dürfen dagegen unbegrenzt oft wiederkommen und sehen uns deshalb in einer Woche bei der ersten Mottoshow. Bis denne!

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    Posted by TV-Glotzer @ 3:40 pm

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  • 3 Responses

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    • Yvonne Says:

      Danke, deinen Beitrag habe ich mit Genuss gelesen. Ich stimme dir in sehr vielen Punkten zu.
      Mein Freund wird sich freuen, er hat über die zweite Hälfte von Ardians Auftritt das Gleiche gesagt und war ganz verwirrt, weil das anscheinend niemand außer ihm gehört hat.

      Zu Marco Schreyl: Wie ich zu meinem erst in dieser Staffel angefixten Freund sagte: “Der Moderator ist schrecklich, da müssen wir leider durch.”

    • Bettina Says:

      Diese Anfangsauftritte von allen Kandidaten sind übrigens immer Vollplayback. Fällt das niemandem auf? ;) Manche Dsds-”Stars” bewegen nicht mal die Lippen richtig ;) .

    • Bettina Says:

      PS: Mit Anfangsauftritte meine ich das Lied, das am Anfang der Liveshow immer alle Kandidaten zusammen singen, nur um Verwirrung vorzubeugen.

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