Liebe Leute,
bevor wir an der Hand von Inka Bause wieder in das Gartenzwergeland von “Bauer sucht Frau” gehen, möchte ich noch schnell ein paar Schweigesekunden für Maria Hellwig einlegen, die am Wochenende verstorbene Volksmusikerin und Jodelkönigin. Auch wenn ich selbst dieser Art von Musik eher nicht so sehr anhänge und sogar lange Zeit dachte, Maria und Margot Hellwig seien Geschwister, finden sich ihre CDs sicherlich auch in den Sammlungen vieler BsF-Fans und damit ist das auch ein Thema für diesen Blog. Hier nun also einige Gedenkbytes für Maria Hellwig:
So, zurück zu den Lebenden, unsere heutige Reise beginnt beim merkwürdigen Martin im schönen Schwabenland. Seine Jenny hat offensichtlich den Gutenachtkuss in der Vorwoche gut verkraftet und kann auch schon wieder sprechen. Bei Martin bin ich mir mit dem Sprechen nicht ganz so sicher, entweder ist das die Aufregung wegen des ungewohnten Damenbesuchs, allgemeine Nervosität oder sein säuselnd-schwäbischer Akzent, jedenfalls kann ich ihn ohne Untertitel nur schwer verstehen. Wir treffen den Bauern noch im kurzen Pyjama beim Zubereiten des ziemlich wurstlastigen Frühstücks, das er seiner Angehimmelten auf einem Tablett ans Bett bringen möchte.Nach der langen Nacht habe sie bestimmt viel Hunger, meint er. “Jennifer, bist Du schon wach?”, ruft er vor ihrer Tür nach einem eher rüden “Anklopfer” mit seinem Knie (die Hände werden ja für das Tablett gebraucht). Schnitt, andere Türseite: Jenny liegt im Bett und hebt den Kopf. “Jaaa”, beantwortet sie etwas müde, aber wahrheitsgemäß die an sie gerichtete Frage. Hmmmmmm, nach einigen Minuten intensiven Nachdenkens komme ich darauf, was mich an dieser Szene stört: Jenny wurde angeblich beim Wachwerden gefilmt, also muss das Fernsehteam ja wohl schon vor dem Bauern im Zimmer gewesen sein. Bestimmt hat die in Echt gar nicht mehr geschlafen.
Schweinebande, obwohl das alles so natürlich aussieht, ist die ganze Szene von vorn bis hinten gestellt. Man fasst es nicht, wie raffiniert RTL ist… und für wie blöd die uns halten!
Okay, weiter im Text, Martin kommt also mit seinem großen Frühstückstablett ins Zimmer, wobei sein komischer kurzer Schlafanzug auf Frauen eher abtörnend wirken müsste. Dennoch setzt er sich zu Jenny auf die Bettkante. “War schön, die erste Nacht”, sagt sie unfreiwillig komisch. Dann folgen beiderseits ein paar scheue, geprobt wirkende Zärtlichkeiten, die mich in ihrer ängstlichen Unbeholfenheit sehr an kleine Kinder im Streichelzoo erinnern. Jenny erkundigt sich, wie sie denn bei Hilde, Martins dominanter Mutter, angekommen sei. “Ihr hat es eigentlich gut gefallen, gestern Abend”, kommt die erhoffte Bestätigung zurück. Was wohl das “eigentlich” bedeutet, würde ich gern mal wissen, aber das kriegen wir bestimmt noch irgendwann im weiteren Verlauf der Staffel raus.
In der nächsten Szene soll Jenny das Melken lernen. Die Idee ist uralt, das fanden sogar schon die Neandertaler nicht mehr spannend, aber RTL hält seine Zuschauer ja wie gesagt für debil und traktiert uns deswegen ständig mit denselben Drehbüchern. Jenny schlägt sich ganz ordentlich, kriegt aber von der Kuh ein paar Mal den Schwanz mitten durchs Gesicht gezogen. Gähn, auch dieses originelle Detail hatten wir gerade in der letzten Sendung. Hinterher kriegt sie dann vom Bauern die volle Punktzahl, das Melkabitur hat sie damit bestanden. Auch die heute ganz im Hintergrund bleibende graue Eminenz Hilde dürfte zufrieden sein und Jennys Aufenthaltsberechtigung auf dem Hof verlängern.
Abends pflegt man bei Bauers seine Hobbys. Martins Steckenpferd wird nicht genannt und ich will das auch gar nicht wissen, ist bestimmt ekelig, so was wie Käfer sammeln oder Frösche aufpusten. Jenny hingegen hegt künstlerische Ambitionen. Nicht nur, dass sie eine Rubensfigur ihr Eigen nennt, sie malt auch selbst. Und jeder fängt mal klein an: Jenny malt nach Zahlen. Für ihre Hofwoche hat sie sich ein Bild mit Pferd vorgenommen, Martin darf dabei sogar mithelfen. Zuhause habe sie schon ganz viele dieser Bilder, erzählt sie, die lägen aber alle im Schrank, aufgehängt habe sie davon noch keines. Tolles Hobby! Währenddessen spielt Martin, der heimliche Charmeur, unter den wachsamen Augen der Kamera die vom Drehbuch verordneten erotischen Szenen und umarmt dabei seine Jenny. Naja, “umarmen” ist eigentlich zu viel gesagt, er fasst von hinten so weit rechts um sie herum, wie sein Arm reicht. Jenny ist nun mal eine XL-Frau und der Bauer eher XS… Was Martin nebenbei noch brabbelt, ist leider unverständlich und scheinbar auch unübersetzbar. War wohl nicht so wichtig.
Nächste Station ist der rustikale Hof vom Biobauern Johannes im schönen Odenwald. Weil er das Schlafzimmer züchtig seiner Traumfrau Anja überlassen hat, muss der Landwirt es sich in seinem Ecksofa im Wohnzimmer ungemütlich machen. Unter seiner mit Traktor-Motiven (!) verzierten Decke trägt er übrigens außer einem knappen Slip gar nichts – und zeigt damit beim Aufstehen mehr, als man eigentlich sehen will… Prompt begegnen sich der notdürftig bekleidete Bauer, die blonde Anja und die RTL-Fernsehkamera vor Johannes Badezimmer. Außer Johannes kann wohl jeder mit der weiblichen Anatomie einigermaßen vertraute Beobachter unter Anjas engem Schlafanzug ihren Babybauch erkennen, aber diese “Überraschung” wollen die Fernsehfritzen vermutlich bei anderer Gelegenheit so richtig auskosten. (Die Vorschau für die nächste Woche deutet schon darauf hin, dass Johannes dann vor laufender Kamera die liebesblinden Augen geöffnet werden…)
Johannes und Anja haben offenbar ihren Text auswendig gelernt, so hölzern wie sie sich am Frühstückstisch geben. Auch hier wird übrigens schon morgens deftig gefuttert, es gibt Bierschinken, Kochschinken und Blutwurst. Hinterher im Interview motzt Anja dann über die etwas lieblos kredenzte Wurst, aber irgend etwas haben die Gäste ja eigentlich immer zu meckern. Zurück zum Frühstück, hier fällt dem Biobauern so aus dem Nichts plötzlich ein, dass er am Abend ja Chorprobe mit seinem Männergesangsverein hat. Oh, was das denn wohl sei, fragt Anja da, ob sie denn auch Gospels sängen? Nö, sagt da der Bio-Jo politisch völlig unkorrekt, er könne ja nicht singen wie ein “drei Zentner schwerer schwarzer Neger”. Sichtlich pikiert redet Anja weiter, die Stimme habe ja nun nichts mit der Hautfarbe zu tun, auch hellhäutige Menschen hätten manchmal tiefe Stimmen. Johannes setzt noch einmal nach, aha, sie spreche also von “weißen Negern”. Upps, nun fällt sie ihrem neuen Freund denn doch ins Wort, so etwas “darf man nicht mehr sagen”, nicht mal auf dem Land, auch nicht im Odenwald. Leicht irritiert wechselt Johannes das Thema, welche Musik Anja denn so Zuhause höre. Oha, Techno also, das sei doch dieses, “was sich immer so gleichmäßig anhört”, so wie beim Zahnarzt der Bohrer. Okay, der Biobauer ist also wohl tatsächlich eher ein Volksmusikfan und damit schlagen wir noch einmal den Bogen zu Maria Hellwig.
So ein Biobauer lehnt offenbar moderne Landmaschinen ab, statt per Traktor pflügt er seinen Kartoffelacker nur mit Hilfe eines Pferdes um. Diesmal soll ihm Anja dabei helfen. Weil sie ihre Schwangerschaft noch nicht offiziell mitgeteilt hat, ist sie natürlich auch nicht von harter körperlicher Arbeit befreit. Gemeinsam mit dem Gaul ziehen die beiden mühsam ihren Pflug durchs Feld. Anja ist sowieso begeisterte Reiterin und liebt die Arbeit mit dem Pferd, Johannes wiederum mag die zupackende Art der großen Blonden. “Die Anja kann man gebrauchen”, ist seine pragmatische Einschätzung ihrer heutigen Vorstellung.
Abends geht’s zum Auftritt von Johannes Männergesangsverein “Harmonie”. Toller Name, wenn das nicht alles echt wäre, würde man denken, da steckte ein Fernsehdrehbuch hinter, so voller Klischees ist das Leben des Biobauern. Im Kreise der Nussknacker-gesichtigen Sangesbrüder schaltet Tenor Johannes nun auf seinen richtigen Dialekt um und lässt uns Nicht-Odenwälder damit ziemlich ratlos zurück. Gott sei Dank laufen die Untertitel, enthüllen jedoch nur die erschreckende Belanglosigkeit einer Unterhaltung zwischen Männern, die unbedingt einmal im Leben ihre Grinsrübe in die Kamera halten wollen. Später erleben wir die Herren im schwarzen Anzug dann im Einsatz auf der Bühne mit “Die Sonne strahlt am Loch Lomond” und weiteren Gassenhauern ähnlichen Kalibers. Über Geschmack kann man bekanntlich nicht streiten.
Mit der Oberlausitz waren wir ja eigentlich in der letzten Sendung schon durch, der greise Gerhard (67) hatte seinen zum Heimatmuseum erstarrten Hof erfolgreich gegen die Angriffe der progressiven Barbara verteidigt und die 59jährige schweren Herzens wieder in den Zug gesetzt. Aber Inka Bause, die ja bekanntlich für jeden erfolgreich verbandelten Bauern eine fette Prämie von RTL kassiert, ahnt wohl, dass Gerhards Potenzial als Womanizer noch nicht ausgereizt ist. Ergo reaktiviert sie den alten Knaben für einen zweiten Durchlauf. Die seinerzeit beim Scheunenfest gegenüber Barbara unterlegene Sigrun ist offenbar noch immer rollig und reagiert gleich auf den angeblichen Brief des Bauern. In Nullkommanichts fährt die Städterin in der Oberlausitz vor und beeindruckt mich sogleich mit ihren üppigen Formen und der extrem undezenten Bluse oder Kittel oder wie man so etwas nennt. Ich musste etwas überlegen, woran mich das rot-schwarze Muster erinnert, doch dann ist es mir eingefallen: Es sieht aus wie die Schutzhülle der Hollywoodschaukel von meinen Nachbarn! Und größenmäßig kommt das auch ungefähr hin, Sigrun spielt nämlich mindestens in der Liga von Rosi, der Hofbekanntschaft von Willy, dem hessischen Ackerbauern.
Und dazu hat die gut erhaltene 66jährige das zu ihrem Äußeren passende Temperament: Sie umarmt gleich beim Hereinkommen den erschrockenen Gerhard so sehr, dass er sich darüber hinterher im Interview geradezu beklagt. Anders als Barbara, scheint Sigrun sich sogleich in Gerhards Sammlung mittelalterlicher Küchengeräte vernarrt zu haben. Warum er denn zum Wasserkochen den neumodischen Tauchsieder benutze, er könne doch dazu auch den heißen Kohlenherd nehmen, das koste dann auch keinen Strom, gibt die sparsame Schwäbin zu bedenken und schindet damit Eindruck. Gerhard fasst Mut und redet sich erst mal den Frust über die ungemütliche Barbara von der Seele. Die habe das viele Holz in seinem Haus nicht gemocht, hätte am liebsten alles rausreißen wollen, alles wollte sie verändern. Den rüstigen Rentner schüttelt es noch nachträglich bei dem Gedanken. Sigrun beruhigt ihn, sie werde ihm auf jeden Fall seinen Freiraum lassen. Nach dieser klärenden Einleitung ist der Bauer beruhigt und man wendet sich den schönen Dingen des Lebens zu, nämlich dem nachmittäglichen Tee und Kuchen. Ob sie Zucker in den Tee haben wolle, fragt Gerhard. Nein, lieber nicht, davon solle man angeblich dick werden, entgegnet die Schwäbin. Zu spät.
In der nächsten Szene erkunden die beiden zusammen Gerhards rumpeliges Anwesen. Schön sei das alles, behauptet die kompakte Sigrun, auch das antike Gästezimmer mit der Kühltruhe für den kleinen Hunger zwischendurch gefalle ihr, das sei alles wunderschön gemütlich. Offenbar steht sie auf Antiquitäten, was sowohl das Inventar als auch den Bauern selbst betrifft. Mit ihrem schwarz-roten Blusenkittel sieht Sigrun jetzt irgendwie wie ein riesiger Marienkäfer aus. Gleich darauf zieht sie quietschegrüne Frosch-Gummistiefel (mit aufgemalten Augen!) an und eine rote Jacke, denn jetzt geht es in den Pferdestall. Auch hier mag sie einfach alles und würde gern auf Dauer bei Gerhard einziehen, das sagt sie nicht bloß einmal.
Abends bringt Sigrun ihrem Bauern das simple Kartenspiel Mau-Mau bei, mit durchschlagendem Erfolg, denn er besiegt sie gleich. Beiden scheint es Spaß zu machen und tatsächlich haben sie wohl viel mehr gemein als Gerhard und Barbara, die Teppichhasserin. Auch als Köchin hat die Schwäbin Erfahrung, sie hat nämlich mal in der Kantine einer Zollhundeschule gearbeitet (das klingt echt, so eine komische Institution kann sich ein Drehbuchschreiber doch unmöglich ausdenken). Schnell lernt sie, dass der Oberlausitzer zum Brathähnchen “Broiler” sagt und zaubert einen ebensolchen in dem bejahrten Kohlenherd. Gerhard und Sigrun sind hochgradig zufrieden über den Beginn ihrer wunderbaren Freundschaft.
Ein weiterer neuer Kandidat geht heute ins Rennen, es ist der muntere Milchbauer Volker aus dem platten Ostfriesland. Er erwartet am Bahnhof seine blonde, blauäugige Verena aus dem tiefsten Bayern. Der 28jährige hat sich fest vorgenommen, aus dem Abholen das Maximum an Peinlichkeit herauszuholen, was ihm wohl auch geglückt ist: Er hat so eine Art Buswartehäuschen, eingerichtet mit Sofa, Tischchen und hässlichen Blumen, am Frontlader einer riesigen Landmaschine befestigt und lässt sich damit zum Bahnhof chauffieren. Der Dorfsheriff seiner bedauernswerten Heimatstadt kneift vermutlich für das Fernsehen beide Augen zu, denn eine TÜV-Zulassung kriegt man für solch ein Gefährt mit Sicherheit nicht. Kaum ist Verena angekommen, muss sie zu ihrem Bauern aufs Sofa, wird angeschnallt, die Gabel des Traktors hebt sich und dann geht es in dieser peinlichen Aufmachung zurück auf Volkers Hof.
Dort wartet bereits die gesamte Mischpoke, bestehend aus Vater, Mutter und Bruder, um die “Neue” aus Bayern zu begaffen. Danach schreitet Volker zur Führung durch das Hauptquartier des Familieclans. Im Badezimmer fällt Verena gleich eine große Dose “Euterpflege Spezial” ins Auge, was das denn wohl sei, will sie wissen. Nönö, das sei nur für die Hände, wirklich nur für die Hände, beteuert der Jungbauer, kriegt aber dabei einen roten Kopf. Und Verena kriegt ihren ersten Lachanfall. Kurz darauf nimmt sie ihr Gästezimmer in Augenschein. Ob sie das Bett lieber härter oder weicher haben wolle, fragt Volker eigentlich ganz harmlos, aber Verena muss schon wieder heftig lachen. Na, das kann ja heiter werden mit den beiden.
Überraschende Wendung, wir schalten um nach Nordhessen zu Ackerbauer Willy. Der muss bekanntlich seit der letzten Woche ohne seine resolute Rosi auskommen und hat vom Alleinsein jetzt endgültig die Faxen dicke. Wie gut, dass RTL sich noch einmal in Kosten gestürzt und Rosi eine Busfahrkarte vom Rheinland in die Wallachei zu Willy spendiert hat. Letzterer steht nun bei Dauerregen mit dem Schirm in der einen und einem gelben Blumenstrauß in der anderen Hand an der Haltestelle des Dorfes und erwartet seine Braut zu ihrem zweiten – und endgültigen? – Hofbesuch. Die hat zur Feier des Tages statt der bekannten roten Bluse mal eine enge blaue Variante angezogen, ansonsten ist aber alles beim Alten, perfekt.
Die fällige Hofbesichtigung ergibt für Rosi den erfreulichen Befund, dass Willy endlich mal im Stall aufgeräumt und ausgemistet hat, sie ist begeistert. Anschließend darf sie dann auch noch ein junges Kalb taufen, das heißt ab jetzt Lisa. In einem gewagten lila Alptraum von Pyjama bringt Willy abends seiner Rosi noch einen warmen Kakao als “Betthupferl” ins Gästezimmer. Dazu noch eine Schüssel mit “russisch Brot”. Aus den Buchstabenkeksen legen die beiden ihre Vornamen und futtern sie dann auf. Liebe geht eben durch den Magen, das ist Romantik pur, würde der große Literat und Menschenkenner Peter Ludolf dazu sagen.
So, eine etwas langweilige Folge geht zu Ende, in der kaum Action war und kaum Potenzial zum Fremdschämen. Und viel zu viel Harmonie, denn ohne Streitereien wird das Bauerntheater schnell langweilig. Die genügsame Sigrun liebt vermutlich alte schlabberige Teppiche und arbeitet gern mit einem Staubsauger aus der napoleonischen Ära, Verena ist einfach nur knuffig, Anja ist durch ihre Östrogene ruhig gestellt, Jenny merkt sowieso nichts mehr und Rosi ist sogar freiwillig zurückgekommen, die Bräute sind alle pflegeleicht. Leider sind momentan auch kaum Konflikte am Horizont zu erkennen, nicht mal ein altes Keifweib von Mutter verdirbt einer der Möchtegernbräute die Tour. Puh, wie langweilig, Inka hilf, mit diesen Paarungen sind wir sonst bis Weihnachten alle weichgespült…





