• Hallo Fans,

    bei Peter Zwegat wechseln sich offenbar immer traurige und lustige Folgen ab. Nach einer unblogbaren Episode in der letzten Woche bedient der Schuldnerberater heute wieder ausgiebig die Zwerchfellfraktion. Das Lachen fällt natürlich auch leicht, denn der Durchschnittsleser dürfte kaum jemals in eine Situation kommen, wie sie der Berliner heute vorfindet:

    Der 49jährige Hans-Joachim K. (der Name wird tatsächlich voll genannt und reimt sich auf “Brause”) aus Aichstetten im Allgäu hat Glück gehabt, denn sein Vater Siegfried K. machte vor einigen Jahren einen Lottogewinn von 3,5 Millionen Euro. Hurra, das müsste eigentlich auch für die gröbsten Bedürfnisse der nachfolgenden Generationen reichen, sollte man denken. Und tatsächlich schenkte Vater K. seinem Sohn damals die stattliche Summe von 200.000 Euro. Aber die Glücksgöttin Fortuna meint es danach leider gar nicht gut mit dem Sohnemann, denn Hans-Joachims (zweite) Ehefrau ist offenbar ein wenig, nun ja, leichtlebig. Sie verjuxt nicht nur seine ganzen 200.000 Euro, sondern verballert anschließend noch weitere 140.000 Tacken auf Pump für Schnickschnack und Firlefanz.

    Das hat man davon, wenn man selbst als Fernfahrer kaum Zuhause ist und den Überblick über die eigene monetäre Situation komplett der arglistigen Ehefrau überlässt. Statt die vergleichsweise lächerlichen Kredite (70.000 Euro) für das Haus zu zahlen, häuft die Holde lieber neue Schulden auf. Mit trickreich gefalteten Rechnungen luchst sie ihrem Mann alle notwendigen Unterschriften ab, angeblich stellt sie ihn auch noch eineinhalb Jahre lang mit Hilfe von Tabletten im Essen so ruhig, dass er nichts mitkriegt. Die Bank kündigt schließlich alle Kredite und schickt den Gerichtsvollzieher. Der kommt zwar nun recht häufig, aber das merkt Hans-Joachim angeblich nicht, denn er sitzt ja seelenruhig auf dem Bock und lässt sein Frauchen machen. Und Zuhause ist er immer soooooo müüüüüüüde. Irgendwann lässt sich der drohende Knall aber dann doch nicht mehr aufhalten, die Frau schreibt einen Abschiedsbrief, schneidet ihr Bild aus sämtlichen gemeinsamen Fotos heraus (raffiniert!) und macht sich vom Acker.

    Hinterher finden Hans-Joachim und sein Sohn überall im Haus versteckte, ungeöffnete Briefe mit Mahnungen von Inkassobüros, Versicherungen, der Bank und sogar vom Gericht. Die Göttergattin hat hinter dem Rücken ihres Männe alle Kredite und Versicherungen gekündigt und sich womöglich auszahlen lassen. Und für ihr Zimmer galt für sämtliche Familienmitglieder ein strenges Zutrittsverbot. Nein, also dass die Frau vielleicht nicht ganz koscher ist, darauf hätte man beim besten Willen nicht kommen können… :-)

    Frau und Geld sind jetzt also weg, die Scheidung läuft, Herr K. steht finanziell im Hemd da, kann gerade noch die Zinsen für seine Schulden zahlen und fürchtet, nun zu guter Letzt auch noch sein schickes Häuschen zu verlieren. Ein echter Fall für Zwegat, der ja für seine Tätigkeit bekanntlich kein Geld nimmt und scheinbar allein von Ruhm und Ehre lebt, wie uns RTL glauben machen möchte.

    Wie immer kommt der alte Mann per pedes bei seinem Mandanten an, jedenfalls sieht man bei Zwegat niemals irgend eine Art von Fortbewegungsmittel. Er macht, auch das hat Tradition, zunächst die Inspektion durch das K’sche Anwesen. Mit einer Wohnfläche von 170 Quadratmetern ist das für einen einzelnen Bewohner recht üppig bemessen, auch wenn der gemütlich-runde Hans-Joachim bei seiner Körperfülle schon einen eher überdurchschnittlichen Platzbedarf haben dürfte. Die übliche Einnahmen- und Ausgaben-Rechnung, die ja so kompliziert ist, dass sie nur von staatlich zugelassenen Schuldnerberatern an der Flip-Chart durchgeführt werden kann, ergibt einen monatlichen Fehlbetrag von gut 100 Euro.

    Bevor er sich so richtig mit diesem Fall beschäftigt, versucht Peter Zwegat zunächst aber mal die nächstliegende Lösung: Er trifft sich mit dem millionenschweren Lottogewinner, Papi Siegfried K. Mal sehen, ob da nicht noch etwas zu holen ist, denkt sich der Schuldnerberater schlau. Aber ach: Das Zerbröseln von Vermögen scheint eine K’sche Familienkrankheit zu sein, auch Siegfried ist finanziell fast wieder am Nullpunkt angekommen, die dreieinhalb Millionen Euro haben sich mittlerweile weitgehend verdünnisiert. Und wo sind sie wohl geblieben? Man mag es kaum glauben, auch bei Siegfried war es die zweite Ehefrau, die mit extravaganten Klamotten und teuren Autos das Geld durchgebracht hat! Respekt, Respekt!!! Tatsächlich ist von Siegfried keine Hilfe mehr zu erwarten, der hat selbst nur noch sein Haus und eine Rente.

    Der nächste Weg führt Peter Zwegat und Hans-Joachim K. zur Sparkasse nach Ravensburg, der Hausbank des Mandanten. In der Sitzung, an der wohl aus Marketinggründen auch das Fernsehen teilnehmen darf, wird schon beim ersten Satz des Sparkassenfuzzis klar, dass die Unbedarftheit in finanziellen Dingen bei Hans-Joachim auch heute noch anhält – obwohl er doch gar keine Schlafmittelchen mehr eingeträufelt bekommt. Es ist nämlich so, dass die monatlich gezahlten 850 Euro mitnichten nur Zinsen sind; tatsächlich entfallen davon mehr als 600 Euro auf die Tilgung der Schulden. Das Haus scheint also gerettet. Hans-Joachim versteht offenbar zunächst nur Bahnhof, freut sich jedenfalls eher nach innen und muss sich das alles erst mal vom Zwegat in Normaldeutsch übersetzen lassen. (Der stark übergewichtige Mann sieht mit seinem blauen, hauteng sitzenden Holzfällerhemd zwischen den ganzen Schlipsträgern aber auch zu dämlich aus!)

    Während sich Hans-Joachim danach endlich gebührend freut, hat der Schuldnerberater schon weiter gegrübelt und ist auf das nächste Problem gestoßen: Das Haus gehört rein juristisch, also lt. Grundbuch, zur Hälfte immer noch der entfleuchten Ehefrau. Die muss zustimmen, falls das Haus tatsächlich verkauft oder durch Kredite belastet werden sollte. Allein schon aus TV-dramaturgischen Gründen ist also ein Hausbesuch von Peter Zwegat bei Hans-Joachims Ex in Dresden dringend angeraten. Und dort passiert es, ich werde mir den Tag im Kalender anstreichen: Der Schuldnerberater steigt im Elbflorenz direkt vor der Semperoper aus einem weißen Stretch-Trabbi, d.h. RTL hat sich angesichts seines Alters endlich erbarmt und ihm einen fahrbaren Untersatz besorgt, wenn auch einen komischen.

    Leider ist die kapriziöse Dame mit dem locker sitzenden Portmonee nicht mutig genug, direkt mit Zwegat und der Fernsehkamera zu sprechen, sondern schickt ihren Anwalt vor. Schade! Immerhin kann der verkünden, dass Frau K. auf alle Ansprüche in Bezug auf das Haus verzichten würde, wenn die Bank sie im Gegenzug aus allen Verbindlichkeiten entließe. Das kriegt Super-Peter sekundenschnell geregelt, also noch ein Stein aus dem Weg geräumt.

    Zurück in Aichstetten kann Zwegat den K’s die gute Nachricht überbringen. Gleichzeitig nimmt er hier wohlwollend zur Kenntnis, dass Hans-Joachim inzwischen einen Untermietern gefunden hat, um seinen negativen Einnahmen/Ausgaben-Saldo auszugleichen: Ein Arbeitskollege (von Hans-Joachim, nicht von Zwegat) zieht für 300 Euro pro Monat in die Dachbutze. Kurz darauf sehen sich unsere Protagonisten bei der Bank wieder, die nun, wo die Ex-Frau ihre zerstörerischen Finger nicht mehr dazwischen hat, einen Kredit bewilligt. Das war’s, hier ist die Folge zu Ende, das Gute hat gesiegt, die böse Frau kann Hans-Joachim nichts mehr anhaben!

    Unterm Strich muss man sagen, dass Peter Zwegat sich bei seinem heutigen Fall nicht gerade überanstrengen musste. Seine Leistung besteht vor allem in der Idee, einen Untermieter zu suchen und okay, er ist auch nach Dresden gefahren und hat die Ex-Frau aus dem Grundbuch gekriegt. Immerhin konnte man heute mal wieder gepflegt auf anderer Leute Kosten lachen. Das hier vorgelebte mehr oder weniger spurenlose Pulverisieren von Geldmengen, die die meisten von uns vermutlich lebenslang von allen finanziellen Sorgen befreien würden, ist schon ein Staunen erregender Vorgang.

    In diesem Sinne weiter so, Peter Zwegat, solche Schuldner kann man nicht genug sehen!!!

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  • Hallo Leute,

    na, schon Appetit? Wäre gut, denn es geht jetzt wieder in Christian Rachs Kochinternat. Der von sich und seiner Mission sehr überzeugte Gutmensch aus Hamburg gibt 12 zu kurz gekommenen Jugendlichen die vielleicht einzige Chance ihres Lebens auf einen Ausbildungsplatz in seinem Etablissement “Slowman”. Hmmm, an dem Satz stimmt einiges nicht: Erstens hat Rach gar nicht mehr 12, sondern seit Janinas Abgang nur noch 11 Jünger Schüler und zweitens muss man den Begriff “Jugendliche” ein wenig dehnen, denn die übereifrige Angelika wandelt mit ihren biblischen 44 Jahren eher auf Heesters Spuren und auch Sorgenkind Collin ist immerhin schon 28 Jahre alt.

    Apropos Collin, da war ja aus der letzten Folge noch die Frage offen, wohin der Gute denn eigentlich so plötzlich verschwunden ist, ob etwa seine Freundin bereits ihr (bzw. auch sein) Kind gekriegt hat oder, falls nicht, welche Hinrichtungsart sich der Küchenchef für ihn überlegt hat. Wie der Zufall es will, filmen die RTL-Menschen gerade draußen vor dem “Slowman”, als plötzlich Collin wieder auf der Bildfläche erscheint, seine unübersehbar immer noch schwangere Freundin im Schlepptau. Er hatte wegen eines kurzen Intermezzos im Knast leider keine Gelegenheit, seinen Arbeitgeber zu informieren. Das Gespräch mit Christian Rach ist kurz, aber schmerzvoll, denn der verzeiht ihm nicht! Der mehrfach aufgestockte “Kredit” ist weit überzogen, es gibt keine Basis mehr für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und er wünscht Collin nach nur wenigen Sätzen schlicht alles Gute für die Zukunft, das war’s. “Geh’ mit Gott, aber geh’!”, möchte man ihm zurufen. Nach einer kurzen Umarmung seiner von ihm enttäuschten Freundin trollt sich der nun wieder arbeitslose werdende Vater aus dem Licht der Öffentlichkeit.

    Rach hingegen ist heute eigentlich ganz gut drauf, denn endlich ist die Küche im “Slowman” fertig. Das wird auch Zeit, denn in drei Wochen soll das Restaurant im Chilehaus bereits eröffnet werden. Während die Schüler des Service-Bereichs die 2.000 Geschirr- und ebenso viele Besteckteile auspacken, wird in der Küche die neue Speisekarte rauf- und runtergekocht. Nebenkoch Frank, der zuweilen auch mit cholerischen Auftritten glänzt, hat dazu DIN-A4-Fotos aller angebotenen Menüs an die Wand getackert. Besonders Can freut sich über den kleinen Pizzaofen, für den er verantwortlich werden soll.

    Immer auf der Suche nach einem Wutanfall, ist Christian Rach wieder fündig geworden: Er fragt seine Schüler vom Service über die Speisekarte aus. Leider sind sie alle nicht in der Lage, die Zusammensetzung der sieben Hauptmenüs auch nur ansatzweise zu erklären. Rena verhaspelt sich beim Ziegenkäse-Spinat-Ravioli, Marco will ihr zu Hilfe kommen und gerät dabei voll in das Fadenkreuz des Meisters. Was Rindfleisch-Curry ist, will der nun von dem jungen Berliner wissen. Verlegenes Hüsteln, Schweigen, Fehlanzeige. Am Umfang der Speisekarte könne es nicht liegen, vielleicht seien sie ja auch einfach nur zu blöde für ihren Job, mutmaßt Rach, verzieht sich schnell in die Küche und kriegt dort einen seiner beliebten Wutanfälle. Nach einigen Minuten hat sich seine Laune soweit gebessert, dass er zu den Service-Eleven zurückkehren kann, ohne ihnen physische Gewalt anzutun.

    Die Gewalt tut sich dann kurze Zeit später Can selbst an, als er sich beim Hantieren mit einem Messer kräftig in die Hand sticht, stark blutet und zum Nähen ins Krankenhaus muss. Für die nächsten zwei Tage ist er vom Küchendienst suspendiert. Dabei bräuchte man ihn dort dringend, denn Rach hat sich mal wieder eine neue perfide Aufgabe ausgedacht: Die verbliebenen 10 Schüler sollen für ihn und die anderen drei Ausbilder in eigener Regie drei Menüs inkl. Vorspeisen und Desserts kochen. Tim übernimmt dabei recht professionell die Küchenregie, Marco leitet eher dilettantisch den Service. Letzterer wirkt einigermaßen überfordert, als er sich den Namen des Appetitanregers, der sog. Amuse-Gueule, zu merken versucht: Thailändischer Kokos-Cappuccino. Er verdreht die Augen, fragt bei Tim noch mal nach, was da drin ist, fragt saudämlich “schmeckt das denn?” und geht dann sichtlich verunsichert ab in Richtung Gästeraum. Todsicher wird Rach ihn wieder examinieren…

    Paul, der Abiturient aus “gutem Hause”,  ist permanent hungrig, obwohl (bzw. weshalb) er eigentlich ziemlich wohlgenährt aussieht. Wenn es ums Abschmecken, Vorkosten und Resteverspeisen geht, ist er immer vorn dabei. Und die Dauermümmelei schadet nicht nur seiner Linie, sondern könnte auch die heutige Aufgabe gefährden, denn Paul schielt verdächtig oft zu den Mustertellern mit den drei Menüs, die Tim in der Küche für seine Schülerbrigade als Vorlage hingestellt hat.

    Nach zweieinhalb Stunden kommen Christian Rach und die anderen “Gäste” und nehmen am einzigen gedeckten Tisch Platz. Der temporäre Service-Chef serviert ihnen hochgradig nervös einen Sekt als Aperitif. “Was?”, muss Rach nachfragen, als er Marcos Geflüster im ersten Anlauf nicht richtig versteht. Dann prasseln haufenweise Fragen auf Marco, Nina, Jonny und Jasmina ein. Was ist Salat mit gebackenen Scampi? Wo kommt der Wein Cháteau Lagrange her? (Nina Antwort “Libanon” lässt der Meister nicht gelten, den zweiten Versuch “Toskana” auch nicht, richtig wäre “Bordeaux” gewesen.) Ist in den Lammkoteletts viel Knoblauch? (Ninas Antwort: “nein” – richtig wäre “ja, extrem!” gewesen.)

    Während der Service nach wie vor nur mit Wissenslücken glänzt, punktet die Küche mit dem Kokos-Cappuccino als Appetitanreger. Der nächste Gang zaubert hingegen ein erstes Runzeln auf die meisterliche Stirn: Zu wenig Fisch, der Teller ist ja halb leer. Danach gibt die Küche alles, kreiert riesige Portionen vom Lammkotelett, insbesondere mit dem Knoblauch ist man großzügig. Nebenkoch Hanno zieht direkt am Esstisch ein erstes Fazit für die Kamera: “Von der Küche bin ich nicht so sehr enttäuscht wie vom Service.” Den umstehenden Service-Schülern klappt etwas die Kinnlade herunter. Nina versaut dann beim Dessert ihre Wertung weiter, als sie den Pflaumen-Crumble trotz mehrfachen Einschreitens von Rach beharrlich wie “Krammbieh” ausspricht. Blöderweise waren es dann noch nicht mal Pflaumen, sondern Zwetschgen, wie Hanno oder Frank fatalerweise bemerkt. “Schwetschen-Krammbieh” verschlimmbessert sich Nina und Rach platzt schon wieder der Kragen ob so viel Unverstand. Er schickt Nina runter in die Küche, sie soll sich das Menü von Tim & Co. noch mal erläutern lassen. Die kriegen bei ihrem Erscheinen aber ebenfalls die Wut, weshalb sich Nina das nicht merken könne, man habe es ihr doch schon ausführlich vor ein paar Stunden erklärt. Und wieso denn überhaupt sämtliche vier Service-Menschen plötzlich bei ihnen in der Küche herumlungerten, man sei schließlich kein Kontakthof und die Gäste säßen oben.

    Später gibt’s die Manöverkritik von Rach und seinen Schergen. Die Küchencrew kommt dabei gut weg, der Service erwartungsgemäß eher nicht, aber was dem Meister besonders missfällt, ist das Herumgezicke zwischen beiden Abteilungen, das habe er bis in den Gastraum gehört, behauptet er. (In Wirklichkeit hat er sich vermutlich einfach die Fernsehaufnahmen aus der Küche angesehen.) Das gesamte Team müsse noch besser zusammenarbeiten, ansonsten drohten später im Echtbetrieb Probleme. Ansonsten sind die “Gäste” aber fair und spenden ihren Schülern freundlichen Applaus; die Anstrengung hat sich also irgendwie doch gelohnt. Rach zeigt sich zum ersten Mal verhalten optimistisch, dass sie die Einweihung in nunmehr zwei Wochen hinkriegen werden.

    Die heutige Folge geht ebenso versöhnlich zu Ende. Es ist Sonnabend und Japan-Fan Frank weiht die Schüler in die Kunst der Sushi-Herstellung ein. Die ganze Gruppe schnitzelt mit Begeisterung an kaltem Reis, rohem Fisch und Seetang. Anschließend wird die gesamte Pruduktion gemeinsam verspeist. Marco isst dabei zum ersten Mal in seinem Leben Sushi und bekennt freimütig, Zuhause bislang immer nur “Döner und Fertigfressen” gefuttert zu haben. Da hat also Küchenmessias Christian Rach wieder eine Seele vor dem Fastfood-Teufel gerettet! Mal sehen, ob es auch in der nächsten Woche so optimistisch weitergeht. Wir bleiben dran!

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