• Liebe Fans der Romantik und der Landwirtschaft,

    heute ist der große Tag, auf den wir alle schon seit dem letzten Herbst hingebibbert haben: Im “malerischen” Chiemgau heiraten Josef und Narumol! Genau genommen ist das alles schon vor einer Woche passiert, aber RTL hat es mit übermenschlichen Anstrengungen fertig gekriegt, die weltbewegenden Bilder noch für ein paar Tage unter Verschluss zu halten, bis die Quoten-verderbende Fußballweltmeisterschaft endlich vorbei ist. Aber nun, heute Abend, hat man dieses tränentriefende Stück echter Romantik endlich über den Äther gejagt und man kann nur sagen: Was die Fußballer knapp verpasst haben, kriegen Josef und Narumol glatt gebacken, nämlich das deutsches Sommermärchen 2010.

    Schon zu Beginn stimmt uns Inka Bause in einem passend schweinchenrosa Dirndl auf diese Spezialausgabe von “Bauer sucht Frau” ein. Um auch den telemedial Zurückgebliebenen den Einstieg in die heutige Wonnestunde zu ermöglichen, sehen wir zunächst die wichtigsten Szenen aus dem komplett gescripteten Leben des “frommen” Milchbauern Josef und seiner “fröhlichen” thailändischen Wuchtbrumme Narumol, danach erleben wir sie quasi live beim Zusammenstellen einer Liste mit den noch zu erledigenden Dingen, wie etwa “Braukleid kaufe” und “Anzug fuh Jozeff” (O-Ton Narumölchen). Da beide Protagonisten des Hochdeutschen bis heute nicht mächtig sind, müssen alle Texte komplett untertitelt werden. (Man bedenke, dass unsere beiden diesen Service selbst natürlich nicht genießen können, also häufig im sprachlichen Blindflug agieren.)

    Selbstverständlich hat RTL dafür gesorgt, dass auch die vorzeigbarsten anderen Bauernpaare der Staffel zur Hochzeit eingeladen werden, z.B. der angeblich “lustige” Ziegenwirt Willi und seine unübersehbare Freundin Karola aus dem “schönen” Hessen. Sie drohen in einem Extra-Einspieler ihre Teilnahme an und wollen als Hochzeitsgeschenk eine kleine Ziege mitbringen, haben sich die Drehbuchautoren überlegt. Das bedauernswerte Viech wird auf den Namen “Narumol” getauft und kneift dann postwendend aus, was zu einigen Jagdszenen zwischen dem moppeligen Willi und seiner Geschenk-Ziege führt (3 Action-Punkte). Der Klügere gibt nach, die Ziege “Narumol” lässt sich einfangen und damit steht der Reise ins malerische Chiemgau wohl nichts mehr im Wege. Später gibt es noch eine Szene, wie sich Willi und seine ebenfalls Kalorien-affine Freundin Karola mit Gewalt in Lederhosen und Dirndl quetschen. Dieses Vorhaben fand ich aber so unästhetisch, dass ich ehrlich gesagt den Vorspul-Knopf betätigt habe…

    In Bayern beginnt derweil der nächste Akt, nämlich der Kauf des Hochzeitskleides. Narumol (nicht die Ziege) wird vom verklemmt grinsenden Josef über die Schwelle eines Brautmodengeschäfts geschoben und mit einem flüchtigen Kuss verabschiedet, denn bekanntlich darf ja der Bräutigam vor der Hochzeit das Kleid nicht sehen. Gut, dass die Kameraleute von RTL da aus anderem Holz geschnitzt sind, die warten nämlich schon in der Umkleidekabine. Zunächst sieht es so aus, als passe die pummelige kleine Thailänderin in keines der bajuwarischen Tüllgebilde, nur am Bauch sitzen sie eng, ansonsten schlabbert überall der Stoff. Aber schließlich findet sie mit Hilfe der Verkäuferin doch noch den passenden weißen Fummel für ihren Ehrentag. Wegen der fehlenden Ärmel kommt darin das bunte Tattoo auf Narumols Oberarm besonders schön zur Geltung.

    Noch ein paar lästige Störenfriede, die das Brautpaar allerhöchstens flüchtig kennen können, sagen sich zur Hochzeit an: Maurizio, der unechte italienische Holzbauer, dem RTL offenbar zwischenzeitlich die kleinen Hochstapeleien verziehen hat, bastelt mit seiner rothaarigen Zweitbesetzung Claudia an einem geschmacklosen Geschenk, nämlich zweien als Brautpaar verkleideten Weinflaschen. Oh Mann, würde ich so etwas kriegen, gälte mein erster Gedanke der Schaufel (zum Vergraben der Scheußlichkeit). Sehenswert übrigens, wie das Paar zur Autofahrt in das Chiemgau aufbricht: Der drahtig-kleine Maurizio nimmt im schicken grauen Anzug und mit cooler Mafia-Sonnenbrille auf dem Beifahrersitz Platz. Seine einen halben Kopf größere Begleiterin hat sich offenbar insgesamt um ein paar Kleidernummern nach unten vertan, zumindest sehen ihre schwarzen Hochwasserhosen, das viel zu enge Top und der silberne Glitzer-Pailetten-Alptraum dazwischen so aus.

    Jetzt kommen wir zu den Humorpunkten dieser Ausgabe, denn Josef und Narumol werden vom Drehbuch zum Besuch einer Tanzschule gezwungen, etwas, das beide in ihrem bisherigen Leben erfolgreich vermieden hatten. Der Thailänderin von der Ostseeküste fehlt ganz offenbar die nötige sittliche Reife; sie lacht sich jedenfalls beim langsamen Walzer scheckig. Der arme Josef hingegen erledigt auch diesen Programmpunkt mit heiligem Ernst, wie eine weitere Prüfung, die ihm der Herrgott auf dem Weg zu einer “normalen” Familie auferlegt hat.

    Während das Brautpaar ziemlich talentfrei das Tanzen übt, kommen wir zu einem weiteren Gast, den RTL zur Teilnahme an der katholischen Bauernhochzeit verdonnert hat: In Ostfriesland macht sich Jungbauer Carsten daran, sein phantasievolles Geschenk einzupacken, ein (lebendiges) Kalb. Dem fräst er mit dem Kuhrasierer dann auch noch ein albernes Herz in die Seite und tauft das Tier auf den Namen “Treue”. Im Auto ist auch genügend Platz für das Rindvieh, denn Carsten ist wegen seiner ungeschickt-glücklosen Frauenwahl bei BsF wieder Single.

    Zurück im Chiemgau, bekommen wir staunenden Zuschauer ein Stück längst verloren geglaubten Brauchtums präsentiert, das hier, auf der Rückseite des Mondes, noch immer lebendig ist: Es erscheint Connie, der Hochzeitslader. Sein Job ist es, von Hof zu Hof zu gehen und den Termin der Hochzeit bekannt zu geben. Vermutlich gibt es dafür auch noch jedes Mal einen “Kurzen”, aber darüber schweigt sich RTL wegen der frühen Sendezeit aus. In der restlichen Welt sind solche Leute wie Connie seit Erfindung des Postwesens und spätestens mit Einführung des Telefons längst ausgestorben. Hier aber, in Josefs malerisch rückständiger Puppenwelt, haben sie noch eine Existenzberechtigung und sei es, um im Fernsehen als exotisches Urviech begafft zu werden. Wie auch immer, jedenfalls gehört es zum Ritual der Hochzeitsladerei, das Brautpaar zunächst mit einem Schwall bayerischen Gebrabbels zu überschütten; offenbar zählt er die gegenseitigen Pflichten der zukünftigen Eheleute auf. Wie man sich vorstellen kann, geht das an Narumol komplett vorbei und auch der Untertitel-Mensch muss Schwerstarbeit leisten. Danach wird es beschaulicher und wir begleiten Connie, die Fleisch gewordene Einladungskarte, bei seinem Gang durch die – ja – malerische Umgebung, immer auf der Suche nach Opfern, die er in Reimform zur Teilnahme an der Hochzeit überreden kann.

    Aus dem 19. zurück ins 21. Jahrhundert: Josef und Narumol fahren zum Münchener Flughafen, denn RTL hat sich nicht lumpen lassen, Narumols Vater und die Stiefmutter aus Thailand einfliegen zu lassen. Josef ist gespannt, “wie die reagieren”. Hä, wissen die etwa noch gar nicht, dass sich ihre Tochter in Deutschland mit einem bayerischen Hallodri eingelassen hat? Josef lässt sich von Narumol in letzter Sekunde noch schnell in die thailändischen Begrüßungsriten einweisen und begrüßt die Schwiegereltern in spe dann ganz kosmopolitisch mit “Sawaddi khrap!”. Danach war wohl sein Text zu Ende und der Bauer agiert wieder wie gewohnt hölzern, als er den Schwiegervater zur Umarmung wortlos zu sich heranzieht.

    Später auf dem heimischen Hof, den der Schwiegervater in spe wohlwollend mustert, werden Geschenke ausgetauscht. Keine Ahnung, was die Gäste da aus Thailand mitgebracht haben, irgend welche quietschebunten Plastikblumen in durchsichtigen Plastikzylindern. Von hinten souffliert Narumol ihrem Josef die korrekte Dankesformel in ihrer Muttersprache “khop khun krap”, aber offenbar ist sein Vokabellernvermögen für heute erschöpft, denn er radebrecht eher so etwas wie “kon gubb tag” und “kon gut tiab”. Dann kommen noch ein paar exotische Früchte, Mango und Ananas, deren thailändischer Namen “Sapalot” Josef an sein Lieblingswort “Zapperlott” erinnert und bei ihm zu einem ansonsten unverstandenen Heiterkeitsausbruch führt.

    In der Pfalz bereiten sich mit Markus und Tobias zwei weitere noch unbeweibte Veteranen der letzten Staffel auf ihren Einsatz im Chiemgau vor. Wir begleiten sie unfreiwillig beim Kauf von Lederhosen in einem merkwürdigen Trachtenladen in der tiefsten Provinz und man gewinnt so langsam den Eindruck, dass das Drehbuch dieses Mal von einem Amerikaner verfasst wurde, der glaubt, alle Deutschen trügen Krachlederne mit Gamsbarthut oder Dirndl. Ackerbauer Markus muss leider im Laden erkennen, dass sein eher Osterei-förmiger Bauch trotz Anwendung von Gewalt und Luftanhalten nicht in die Hose passt. Er sieht aus wie eine Presswurst und kapituliert zunächst. Dann eben doch im gewohnten grünen Tankwartlook. Aber immerhin finden die beiden Junggesellen beim Trachten-August noch ein passendes Hochzeitsgeschenk, nämlich eine billige bayerische Flagge. Wie gesagt: Schaufel!

    Wir treten nun in die heiße Phase ein: Während Narumols Frisur von einem Heiteitei-Coiffeur mit Unmengen von Spray in Turmform gestylt wird, treffen draußen die von RTL shanghaiten Gäste ein. Angeblich sind unsere beiden Pfälzer Junggesellen den ganzen Weg mit ihren altersschwachen Museumstreckern gefahren, möchte das Fernsehen uns Glauben machen. Die beiden Lederhosen-Deppen – es hat wohl am Ende doch noch geklappt – hissen an Josefs Hof die mitgebrachte weiß-blaue Fahne des Freistaats. Komischerweise hatte Josef schon immer einen Fahnenmast, allerdings keine einzige bayerische Fahne, sagt RTL – und die müssen es ja wohl wissen, denn sie haben Josef selbst erfunden.

    Josef hat sowieso wichtigeres zu tun, denn er kriegt nun zum ersten Mal seine Braut im Hochzeitskleid zu sehen (”wie ein Engel im Himmel”) und übergibt Narumol sein Geschenk, eine Herzchen-Halskette. Danach geht’s mit einer Hochzeitskutsche aus dem RTL-Kitschfundus zur Dorfkirche. Übrigens hat sich bei dieser Gelegenheit auch Jenny, die selten zu sehende Tochter von Narumol eingefunden. Apropos “eingefunden”: Vor der Kirche scheinen neben den zwangsverpflichteten Dörflern auch ganze Horden freiwillig angereister Gaffer von Außerhalb zu stehen, Kameras mit fettesten Objektiven im Anschlag. Vermutlich hat sie Neugier oder Schadenfreude hierher geführt, diese peinlichen Fremdschämtouristen… ;-) Man kann sie leicht daran erkennen, dass sie keine Lederhosen tragen, das Erkennungszeichen der hiesigen Eingeborenenmännchen. Ja, Josef und Narumol sind eben dank Fernsehen und Stefan Raab zu überregionalen Berühmtheiten geworden.

    Nun wird es wirklich Ernst, nach einer letzten Instruktion von der verdirndelten Inka Bause schreiten Josef und Narumol in die festlich geschmückte Kirche. Aus dem Off dröhnt Johann Sebastian Bachs “Air” – ganz offensichtlich von Konserve, denn ein Orchester kann ich nirgends entdecken. (Kleiner Rüffel für das RTL-Scriptgirl: Maurizio trägt in der Kirche plötzlich gar nicht mehr seinen Mafia-Look von vorhin, sondern ordinäre Straßenkleidung!) Dann kommt ein echtes Highlight, nämlich der Pfarrer-Darsteller. Im RTL-Perückenlager hat man sich vermutlich etwas in der Kiste vergriffen, der weiß-blonde Pelzfifi passt eher zu einem wuscheligen Gärtner als zum Geistlichen. Naja, ist eh Wurscht, die Veranstaltung ist sowieso nicht ganz echt, wie ich an dieser Stelle mal eben stimmungstötend einflechten muss: Bekanntlich gibt es keine amtliche Trauung, weil Narumol ihre schöne Witwenrente von Josefs Vorgänger nicht aufs Spiel setzen will. Damit kann es dann auch keine kirchliche Trauung geben und die heutige Show ist also eher als eine Art “Segnung” aufzufassen.

    Nun denn, also zurück zu dem Priesterimitatoren, dem mit der wüst-weißen Gärtnermatte. Von weitem und ohne Brille besehen, erinnert er mich sogar etwas an Hella von Sinnen – in Verkleidung. Vielleicht genau deshalb kriegt Narumol beim Höhepunkt der Veranstaltung bedauerlicherweise einen Lachanfall, gerade in dem Moment, als ihr der fast schon angetraute Milchbauer den Ring an den Finger stecken will. Während Josef mit den feierlichen Worten “ich stecke Dir den Ring an im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes” an den Patschegriffeln seiner Perle herumfingert, prustet diese wenig ergriffen und Lachtränen laufen ihr die roten Bäckchen herab. Aber die kleinen Sünden bestraft der Liebe Gott bekanntlich sofort: Als die Reihe nun an Narumol kommt, versemmelt sie nicht nur total den obigen Segensspruch, sondern kriegt auch den Hochzeitsring ihres Bräutigams nicht über dessen derb-bäuerlichen Finger. “Gehk nich’ raain” lautet ihr unüberhörbarer Stoßseufzer, doch dann flutscht die Sache am Ende doch noch. Die Gemeinde lacht amüsiert und der Pfarrer erlaubt Josef nun, zum Ende des Gottesdienstes die Braut zu küssen.

    Die Gemeinde verlässt die Kirche, Inka stellt sich dem Brautpaar noch mit ein paar lapidaren Fragen für das Fernsehpublikum in den Weg und dann besteigen unsere beiden Frischvermählten die Hochzeitskutsche. Narumol kann das alles noch nicht richtig fassen und initiiert den folgenden denkwürdigen Dialog: “Ick bin Babaala!” “Was heißt das?”, fragt Josef. “Datt heiß’ uuberglucklick”, erhält er zur Antwort. “Auf Thailändisch?” “Neee, auf Deutsch!”. Oh Mann, das kann ja noch lustig werden.

    Hinterher geht’s direkt zum Festzelt, das das Fernsehen hat aufstellen lassen. Hier treffen wir auch alle anderen Bauern wieder und Inka, die dann als Riesen-Hochzeitsgeschenk von RTL verkündet: Josef und Narumol bekommen eine zweiwöchige Reise in die Flitterwochen nach Thailand, in Narumols Heimat. An dieser Stelle ahnen wir natürlich alle schlagartig, woher das nächste BsF-Special kommen wird…

    Anschließend dürfen auch die so genannten “befreundeten” Bauern, gemeint sind die BsF-Leidensgenossen, ihre Geschenke abgeben. Wenn man einander so lange und innig kennt, wie Narumol und Josef die beiden Nervbolde Willi und Karola (nämlich genau einmal beim Scheunenfest gesehen), versteht man auch die Großzügigkeit ihrer Mitbringsel. Wie oben schon angedeutet, haben die dauerlachenden Hessen ein Zicklein auf den Namen “Narumol” getauft und übergeben dieses jetzt mit großem Brimborium an die frischgebackenen Eheleute. Das Tier bedankt sich für die Aufmerksamkeit auf seine eigene Weise und strullert hingebungsvoll eine große Pfütze auf die Festzeltbühne. (Was für ein Glück, dass sie keinen Elefanten geschenkt bekommen haben.) Danach kommt Friesenkopp Carsten mit seinem schwarz-weißen Lebendgeschenk, der zukünftigen Wurstlieferantin namens “Treue”. Carsten wirkt übrigens wie ein Alien zwischen all den anderen Gästen, denn er trägt beinahe als einziger Mann keine Lederhosen. Die heutige Sendung klingt aus mit dem Ehrenwalzer von Josef und Narumol, den man uns wohlwissend nur in Zeitlupe und mit anderer Musik unterlegt vorführt. Danach geht es feucht-fröhlich weiter, wir sehen unsere Bauern schunkelnd, tanzend und singend die Nacht zum Tag machen.

    Und damit schließt sich der Kreis der 2009er-Staffel vom Scheunenfest vor gefühlten 100 Jahren bis hin zum heutigen Hochzeitsfest im malerischen Chiemgau. Wer denkt, es gäbe keine Romantik mehr oder Bauern seien schlauer als ihr Ruf, sieht sich spätestens heute Abend widerlegt. RTL hat sich diesmal selbst übertroffen und mit Josef und Narumols Eheschließung eine komplett am Schreibtisch der Drehbuchautoren entstandene Kunstwelt zusammengeklöppelt. Aber ehrlich gesagt können wir ja angesichts der zahlreichen Krisen der letzten Wochen auch mal eine kurze Auszeit von Ölpest, Bundespräsidentenflucht und WM-Halbfinale-Versemmelung gebrauchen und da kommt uns diese schamlos-kitschige Verfilmung von Omas Poesiealbum gerade recht.

    So wie ich die Gier der RTL-Bauernfänger einschätze, werden sie unbedingt noch ein Thailand-Special dranhängen, in dem wir erleben können, wie sich Josef in Narumols Heimat zum Volldepp macht und damit bei uns Fremdschäm-Junkies vor den Fernsehapparaten für wohlige Schauer sorgt. Ich melde mich dann natürlich wieder, bis dahin noch einen schönen Sommer…

    Posted by TV-Glotzer @ 9:51 pm

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