Ach Du dickes Ei!
Pünktlich zu Ostern sendet RTL ein Lebenszeichen der bräsigen Bauern aus der 2009er-Staffel. Inka Bause glaubt offenbar nach wie vor an ihre Mission, Landwirte mit Partnerinnen bzw. Partnern zu versorgen. Heute will sie zusammen mit den Zuschauern erkunden, welchen Erfolg ihre Bemühungen vom Herbst letzten Jahres langfristig gezeitigt haben.
Der heutige Mischmasch aus Rückblenden und aktuellen Spielszenen des Bauerntheaters beginnt in Mecklenburg-Vorpommern bei der “treuen” Pferdewirtin Berit und ihrem “liebevollen” Fernsehpartner Stefan, der sie heute lt. Drehbuch mit einem romantischen Heiratsantrag überraschen wird. (BTW: Warum sie immer als “Pferdewirtin” tituliert wird, obwohl sie vor allem Schweine zu besitzen scheint, verstehe ich nicht ganz.) Stefan wohnt seit Jahresbeginn mit auf dem Hof und hat sich bereits weitgehend in den bäuerlichen Tagesablauf integriert. Ach, was muss Liebe schön sein, wenn man so Händchen haltend durch den Schweinestall schlendert, wie unsere norddeutsch-drögen Protagonisten…
Mit einem romantischen Abschiedskuss im Stall trennen sich die beiden, Berit geht links rum und schrubbt die Sau Rosalie, während Stefan rechts abbiegt und Hengst Flori mit einer Striegeleinheit beglückt. Dabei flüstert der Neubauer seinem Zossen ein paar Geheimnisse ins Ohr, gerade laut genug für die Kamera: Er wolle seiner Berit einen Heiratsantrag machen, was er (das Pferd! DAS PFERD!!!) davon halte? Flori wiehert auch sofort eine vermeintlich zustimmende Antwort – in Wirklichkeit hat er wohl außerhalb des Bildes vom Regieassistenten einen Tritt bekommen. Auweia, so ein Schwachsinn, dagegen ist ja “Flipper” reinstes Bildungsfernsehen! Wenn das so weitergeht, sollte man die nächste BsF-Staffel wohl lieber im Kinderkanal senden.
Der Heiratsantrag findet dann später in der Scheune statt; Stefan hat ihn mit Hilfe des Fernsehens zu einem Event mit größtmöglichem Kitschfaktor aufgepimpt. Er führt seine Berit mit verbundenen Augen auf den bunt dekorierten Heuboden und stellt ihr zwischen Strohballen, Luftballons und anderen Dekoteilen dann die Frage aller Fragen. Klar sagt sie JA, was sonst? Bezeichnend für diese Serie, dass ausgerechnet eines der langweiligsten Paare wohl tatsächlich in den Hafen der Ehe einlaufen wird. Da, wo wir Zuschauer am meisten (Fremdschäm-)Spaß hatten, dauert das Heiraten entweder mindestens noch ein paar Monate oder fällt komplett flach wegen is’ nich’.
Der in Hessen residierende “lustige” Ziegenwirt Willi ist, Inka sei Dank, ebenfalls nicht mehr unbeweibt. Mit der dauergrinsenden Karola hat er zumindest gewichtsmäßig einen Hauptgewinn gezogen. Und nicht nur das, man ist sogar schon zu dritt! Nein, nicht was ihr denkt, so schnell schießen die Hessen nicht! Aber Karola hat aus früheren Zeiten eine 15jährige Tochter, die hat sie gleich mitgebracht. Das in der letzten regulären Folge mit der Familienplanung befasste Eselpaar Harry und Sally ist da übrigens schon ein bisschen weiter: Sally hat inzwischen einen dicken Bauch und frisst für drei.
Vor laufender Kamera gibt Willi den Familienclown und heckt einen neckischen Osterspaß aus: Er legt ein paar bemalte Eier in den Hühnerstall zu den “echten” Eiern und beömmelt sich minutenlang darüber, als Karola sie beim Eiersammeln findet. Jaja, am vielen Lachen erkennt man den Narren, wie das Sprichwort sagt. Später dürfen wir virtuell noch an dem familiären Großereignis des Ostereierfärbens teilnehmen, einer Tätigkeit, die für Außenstehende auf den ersten Blick trivial wirkt, hier in Hessen jedoch für arges Kopfzerbrechen sorgt. Schon das Herausfinden der richtige Temperatur für die Lebensmittelfarbe scheint ein kaum lösbares Mysterium zu sein, das umfangreiche Diskussionen bei allen drei teilnehmenden Generationen auslöst.
Das seit der Auflösung von Cindy & Bert beliebteste Paar des deutschen Fernsehens sind zweifellos Josef aus dem “malerischen” Chiemgau und seine aus dem fernen Asien stammende, zuletzt aber in Kiel wohnende Perle Narumol. Der Bayer und die Thailänderin sprechen ungefähr gleich gut – oder besser: gleich schlecht – Hochdeutsch und müssen infolgedessen weitgehend untertitelt werden. Insbesondere die von Narumol unabsichtlich, aber liebevoll zerbröselten Deutschreste haben Dank der Mithilfe von Stefan Raab inzwischen Kultcharakter bekommen, z.B. das “ich bin fick und fertig” anlässlich ihrer ersten Seilbahnfahrt. Josef und Narumol halten sich eisern an das Drehbuch, machen jeden von RTL erdachten Schwachsinn mit und sind infolgedessen seit dem Herbst quasi verlobt. Für die nächsten Monate ist mit der kirchlichen Trauung zu rechnen, die dann garantiert medial bis zum Erbrechen ausgeschlachtet werden dürfte.
Eine standesamtliche Trauung wird es hingegen nicht geben, weil Narumol derzeit eine Witwenrente bekommt, auf die sie dann verzichten müsste. Tja, ganz so beschränkt, wie uns ihre Rolle glauben machen soll, ist sie in Wirklichkeit wohl nicht. Und ganz so nett auch nicht, wie kürzlich ein Boulevardblatt mit großer Schrift und kurzem Namen vermeldete: Angeblich hat Narumol während ihrer Lustreisen ins malerische Chiemgau die 10jährige Tochter aus der o.g. Ehe in Kiel allein zurückgelassen, was dann das Jugendamt und die besagte Skandal-Postille auf den Plan rief. Wie auch immer, in der heutigen Sendung ist das natürlich kein Thema, alles hat seine beste Ordnung und Tochter Jenny lebt inzwischen “selbstverständlich” auch mit auf Josefs Hof. Übrigens braucht Jenny als einzige Person im Haushalt nicht untertitelt zu werden!
In der nächsten Szene sehen wir der Patchworkfamilie im mittlerweile verschneiten, aber immer noch malerischen Chiemgau bei der Nahrungsaufnahme zu. Narumol beherrscht neben der asiatischen inzwischen auch die bajuwarische Küche und hat heute dankenswerterweise eine Art Rinderbraten fabriziert. Dessen Vertilgung verschlechtert allerdings vorübergehend die sprachliche Kommunikation von Josef mit seiner Außenwelt nochmal erheblich, als er mit vollem Mund die im Drehbuch vorgegebenen Sätze aufzusagen versucht. Plötzlich, schon mitten im Kauen, kriegt der Bayer einen Riesenschreck, springt von der reich gedeckten Tafel auf und herrscht auch die Damen an, es ihm gleichzutun: Trotz tiefer Verwurzelung im katholischen Glauben hat er diesmal doch tatsächlich das Tischgebet vergessen! Als er mit seiner länglichen Bitte um Segnung der Nahrungsmittel fertig ist, dürfte der Braten wohl schon fast kalt sein. Narumol scheint sich an derlei Riten gewöhnt zu haben und wartet den Religionsanfall ihres Gatten in spe einfach wortlos ab, während Töchterlein Jenny am Tisch sitzen bleibt und weiter isst. Die wird das Tischgebet aber irgendwann auch noch mitsprechen, hat sich Josef vorgenommen. Narumol zieht hinterher noch ein nettes Fazit, das ich wörtlich wiedergeben muss, weil ich es nämlich nicht ganz verstehe: “Josef hat sick total veränder. Er blöht sick auf. Er is vor unalles Verantwortung ubernehm. Jede Frau träum davon; ick bin au eine davon!”
Die letzte J&N-Szene spielt mal wieder in der Kirche, ganz offenbar ein Mittelpunkt des Josefschen Alltags. Er rattert vor der Kamera das katholische Glaubensbekenntnis herunter, als habe er ein schlechtes Gewissen, unverheiratet mit einer Frau unter einem Dach zu wohnen und müsse das nun durch plakativ zur Schau gestellte Frömmigkeit wieder wettmachen. Narumol glänzt auch hier durch routiniertes Abwarten, Tochter Jenny sieht dagegen eher etwas verschreckt aus. Das wird auch nicht besser, als die anderen Dorfbewohner sie nach der Kirche befragen, was sie denn vom Osterhasen bekommen habe. (Unter uns: Der ganze Quatsch stammt von vorn bis hinten aus dem Drehbuch, die Szenen sind garantiert schon mehrere Wochen alt, es liegt nämlich noch hoch Schnee im malerischen Chiemgau und Ostern ist weit…)
Nun geht es weiter in ostfriesische Gefilde, zum Jungbauern Carsten. Der hatte sich ja bekanntlich trotz meiner Warnung für die Lehramtsstudentin Lilja und damit gegen die blonde Annika entschieden. Wer nicht hören will, muss fühlen: Als die Kameras ausgeschaltet wurden, hatte sich auch Lilja vom Hof gemacht und Carsten allein gelassen. Der will sich im Hinblick auf seine erst 23 Lenze noch nicht ganz mit einem Leben als Junggeselle abfinden und nutzt deswegen Inka Bauses erneuten Hausbesuch für eine zweite Chance. Zusammen mit einem Kumpel wühlt er sich durch einen Haufen mit Zuschriften beziehungswilliger Möchtegern-Bäuerinnen. Freimütig bekennt er, dabei nur auf die Fotos zu achten, der Frauenversteher. Weshalb er nicht bei Annika anruft, kleinlaut um Verzeihung bittet und sie zurückzuholen versucht, bleibt allerdings sein Geheimnis. Und woher der so geschwind herbeigezauberte Posthaufen stammt, verrät uns RTL übrigens auch nicht!
Nach nur einer Werbepause steht plötzlich eine neue Bewerberin auf seiner bäuerlichen Schwelle, nämlich die langmähnige blonde Sarah aus Schleswig-Holstein, die auf mich auch sofort einen sehr positiven Eindruck macht. Gute Wahl, Carsten, vermassle das Ding aber nicht noch einmal!!! Keine Angst, diesmal geht er professionell ran und zeigt dem Mädel gleich seine Sammlung mit Tierschau-Pokalen. Anschließend erfolgt die namentliche Vorstellung der schwarz-weiß gefleckten Stallbewohner. Die Kühe seien seine “Angestellten, Freunden und Familie zugleich”, gibt uns Carsten einen unerwünscht tiefen Einblick in sein Seelenleben. Leider kann er den romantischen Wunsch seiner möglichen Zukünftigen nicht erfüllen, mit dem Kuh-Rasierer einen Stern in die Seitenwand seines Lieblingsrinds zu fräsen, aber bis zum nächsten Treffen mit Sarah wolle er das üben, verspricht er.
Die Story um den “feurigen” Holzbauern Maurizio aus Baden-Württemberg war insgesamt eher eine Lügennummer, wie man hinterher aus der Blödzeitung erfuhr: In Wirklichkeit war er nämlich gar kein Bauer mit eigenem Wald, sondern lediglich ein Forstarbeiter. Und sein Winzbauernhaus mit den offenbar von einem Farbenblinden ausgesuchten Tapeten gehörte auch gar nicht ihm, sondern war nur für die Sendung gecastet worden. Vermutlich spricht Maurizio normalerweise noch nicht mal mit italienischem Akzent, heißt eigentlich Erwin und kommt aus Wanne-Eickel… Aber in Inka Bauses heiler Fernsehwelt gibt es keine Lügen, die paar kleinen Schwindelgeschichten werden heute schnell umgedichtet. Demnach sind Maurizio (”In meine Leben hat sich gewaltig verändert”) und seine Claudia mittlerweile in ein größeres Haus (”unser Liebesnest”) mit angebautem Ziegenstall umgezogen. Das erscheint angesichts der eher barocken Ausmaße der rothaarigen Dame auch dringend angeraten…
Eine zweite Szene führt uns in die Küche des dauerkichernden Pärchens, wo der immer noch leicht diabolisch wirkende Maurizio gerade mit seinen Pizza-Fertigungstalenten angibt. Während er mit dem Teig jongliert, erklärt die Stimme aus dem Off, dass er sich so in das Herz (und den Magen) seiner Claudia gekocht habe. Dass die ein gutes Essen zu schätzen weiß, ist offensichtlich. Anschließend futtern die beiden vor der Kamera die frische Pizza, da haben sich die Drehbuchschreiber noch eine Überraschung von Maurizio für Claudia ausgedacht: Er hat im Schlafzimmer knallrote Bettwäsche aufgezogen, das ist es schon. Hmm, na und? Ist die neu gekauft oder frisch gewaschen oder was soll da die Überraschung sein? Verstehe einer die Fernsehfuzzis.
Der “fröhliche” Claus Clausen ist mit 59 Jahren der älteste BsF-Kandidat und wohnt im ansonsten schönen Nordfriesland, wo man ganz offenbar eine Alternative für die lästige Differenzierung in Vor- und Nachnamen gefunden hat. Auch die von RTL im letzten Jahr kolportierte Homestory zu Großbauer Clausen war nicht ganz koscher, denn eigentlich ist er längst anderweitig lädiert liiert und hat an der Sendung nur aufgrund einer (wohl verlorenen) Wette teilgenommen. Ja, die Friesen sind schon ein komisches Volk. Das hat auch die von Clausen geschossene, etwas späte Braut Andrea nach einiger Zeit gemerkt. Zuvor durfte sie bei ihm allerdings ein paar Tage in der renovierungsreifen Abseite residieren, die Gästezimmer zu nennen er sich erdreistete.
Bezeichnenderweise besucht das Fernsehen diesmal statt Claus Clausen lieber seine Andrea – und zwar nicht bei den Fischköppen, sondern in ihrer hessischen Heimat. Dort kommt heute eine Freundin zum Kaffee und mit der wird lt. Drehbuch der Fall Clausen nochmal aufgearbeitet. Ach, wie erstaunt sie doch gewesen sei, als sie aus der einschlägigen Presse von der Promiskuität des juvenilen Friesen erfuhr, vor Ort hätte nämlich “nichts drauf schließen lassen, dass da ständiger Verkehr von einer anderen Frau ist”. Oh, wieder so ein schöner Satz im korrekten Amtsdeutsch, das fand ich schon immer an Andrea so toll; vermutlich ist sie von Beruf Politesse.
Kurze Wasserstandsmeldung aus der Pfalz: Eher gähnende Unterhaltung lieferten seinerzeit der “patente” (RTL-Slang für “dicke”) Markus und seine Münchener Tierpflegerin Yvonne. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an die Bilder, als die beiden auf zu klein wirkenden Pferden durch die Pfälzer Pampa ritten und hinterher beim Picknick beschlossen, sich etwas Zeit zum Nachdenken zu genehmigen. Die Bedenkzeit wurde mittlerweile auf unendlich ausgedehnt, denn leider ist aus den beiden nichts geworden, Yvonne ist und bleibt weg und man sieht Markus allein beim Holzhacken. Später resümiert er mit seiner ebenfalls pfundigen Mutti nochmal über den Ausflug in die Damenwelt und die beiden kommen zu der beruhigenden Erkenntnis, dass Yvonne eigentlich sowieso nicht richtig gepasst hätte. Markus will aber nicht aufgeben und plant für heute Abend noch den Besuch einer Tanzveranstaltung, “mal sehen, was sich so ergibt”.
In puncto Action war beim romantischen Rheinhessen-Weinbauern Tobias und seiner Gespielin Kerstin ebenfalls nicht viel los, die drei Erotik-Punkte für die Brusthaarentfernung (bei ihm) sind inzwischen schon arg verblasst. Zwar gab es eine vom Fernsehen fast mitverfolgte gemeinsame Nacht, aber trotzdem ist aus den beiden kein richtiges Paar geworden. Vorbei der Enthusiasmus, Tobias ist (wieder) Single und wirkt darob leicht deprimiert, als der RTL-Landfunk ihn beim Gläserspülen in der Küche überrascht. Aber Partnervermittlerin Inka Bause versucht buchstäblich alles, um ihn dennoch glücklich zu machen. Heute Abend, zufällig gerade beim Besuch des Fernsehteams, kriegt er nämlich lieben Besuch aus der Pfalz: Es ist der ebenfalls sitzen gelassene Bauer Markus von der vorherigen Szene… Naja, warum auch nicht, wir sind schließlich ein aufgeklärtes Publikum und gehen mit der Zeit…
Nein, Scherz, aber die beiden wollen heute Abend zusammen auf die Piste. Nach einem “strammen Max” zur Stärkung versuchen sie sich aufzubrezeln, was ich mir bei Markus mit seiner Ausmiste-Latzhose aber nur schwer vorstellen kann. Ihm selbst scheint es ähnlich zu gehen. Fieserweise spielt RTL dazu auch noch die “Dick und Doof”-Titelmelodie – ich spare mir mal den auf der Hand liegenden Witz. Später sieht man die beiden Herren in der Dorfdisko beim Aufreißen der Eingeborenen-Weibchen. Sie liegen beide mindestens 15 Jahre über dem Altersdurchschnitt der übrigen Gäste, stören sich daran aber kaum. Ist eh schon alles ziemlich peinlich, wie die beiden da mit z.T. runden Bäuchen in zu engen Hemden im Scheinwerferlicht und vor den Fernsehkameras am Thresen sitzen und auf lässig machen.
Fehlt noch unser kleiner Unglückswurm Dieter aus dem Schwabenland. Er hatte sich beim Scheunenfest zu Beginn der Staffel mit albtraumwandlerischer Sicherheit die falschestmögliche Partnerin geangelt: Heike, die sich vor Kühen, Kuhmist, Melken, Milch, Bauern und Landwirtschaft im Allgemeinen ekelte. Mit Dieters Mutter geriet sie bei der Benutzung der bäuerlichen Küche dann auch noch akustisch eindrucksvoll aneinander und verließ kurz darauf den Hof. Angeblich wolle sie etwas in Mode machen, sagte Heike zum Abschied, der keinem schwer fiel. Heute bringt Inka als Postbotin neue Briefe von weiteren unerschrockenen Bewerberinnen, die sich angeblich bei RTL für Dieter gemeldet haben. Der ist etwas zurückhaltend, will natürlich – gerade vor der Kamera – nicht noch einmal enttäuscht werden. Ob’s was wird, wird heute nicht gesagt, vermutlich hat sich da aber noch nicht so schrecklich viel getan.
So, das war nun erst mal das Neueste von unseren herzensbrechenden Landwirten. Vermutlich gibt es dann zur Hochzeit von Josef und Narumol eine Sondersendung direkt aus dem Malerischenchiemgau. Dann melde ich mich natürlich wieder, versprochen!






April 12th, 2010 at 9:56 am
Ich seh nix mehr, weil ich Lachtränen über Lachtränen in den Augen habe. Es ist immer wieder herrlich, die Kommentare zu den entsprechenden Serien zu lesen – ich bewundere Menschen, die die Fähigkeit haben, das derart pointiert zu beschreiben!! Klasse!!